Angst by Stephan und Maria Craemer

Veränderung? Nicht mit mir! Oder doch?!

Veränderung ist für viele Menschen etwas, was ihnen Angst macht. Ich müsste lügen, wenn ich nicht sagen müsste, dass es bei mir ähnlich war. Veränderung war etwas, was ich in meinem Leben nicht wirklich gut vertragen konnte. Egal in welcher Hinsicht. Ich wusste nicht einmal warum das so war, aber es war eben so. Und dann… passierte das Leben!

Ja, Leben kann tatsächlich passieren und man kann in Erlebnisse stolpern, die plötzlich alles, was war, umkrempeln können und man plötzlich mit sehenden Augen und offenem Herzen in eine neue Zukunft hinein stolpert.

Bei mir kam dieser Zeitpunkt, als ich beruflich einfach nur unter Strom stand. Ich hatte das Gefühl, ich renne und renne und renne, aber angekommen bin ich nicht. Nicht am Ende der Arbeit und vor allem nicht in der Ruhe bei mir selbst.

Ich konnte mich erfolgreich über Kleinigkeiten aufregen und an die Decke gehen, wegen Nichtigkeiten, die mich eigentlich gar nicht hätten tangieren sollen. Ich stand eben einfach unter Dauerstrom, war gleichzeitig Dauermüde. Mein Kreislauf spielte das Spiel so gut mit, dass es Momente gab, in denen ich mich nicht wagte von meinem Schreibtischstuhl aufzustehen. Ich hatte einfach Angst, ich könnte umkippen – einfach so, weil ich mich so sehr über Kleinigkeiten aufregte. Mir war zwar klar, dass es so nicht weiter gehen konnte, aber wie zum Teufel sollte ich aus diesem Hamsterrad raus kommen?

Alleine hätte ich das nicht geschafft. Aber wie das Leben eben dann plötzlich so passiert, gab es einen Menschen, der mehr in mir sah, als dieses HB-Schlaf-Weibchen, das ich einfach nur noch war. Und dieser Mensch empfahl mir etwas, was ich eigentlich weit von mir gewiesen hätte. Denn es ging ja schließlich um Veränderung! Veränderung in meinem Leben! Veränderung, die einmal angestoßen wohl nur beschwerlich aufgehalten hätte werden können! Veränderung, die ich nicht vorher schon kontrollieren konnte! Und doch wusste ich: Ohne diese Veränderung, mache ich das alles nicht mehr lange mit, dann liege ich einfach nur noch im Hamsterrad und schaue dabei zu, wie es weiter rotiert, ohne noch irgendwie daran teil zu haben. Und das wollte ich beim besten Willen, die Veränderung nicht so ganz wirklich zu wollen, dann auch wieder nicht.

Ich war also an diesem Punkt, wo ich tatsächlich zu einem Informationsabend über „Das Training“ der Contextuellen Coaching Academie (CCA) ging. Direkt für „Das Training“ anmelden wollte ich in meinem Anti-Veränderungs-Wahn dann doch nicht. Das änderte sich jedoch schlagartig, nachdem der anwesende Trainer seinen Vortrag über das 2 ½ tägige Veränderungswochenede beendet hatte. Ich fühlte mich mit jedem seiner Worte angesprochen. Ich merkte plötzlich, wie sehr ich auch endlich dieses erfolgreiche und erfüllte Leben leben wollte, von dem mir berichtet wurde, statt in meinem Hamsterrad vor mich hin zu rennen, ohne irgendwo anzukommen. Ich merkte, wie sehr ich irgendwo ankern wollte, wie sehr ich einfach wieder Ruhe in mir selbst finden wollte und wie sehr ich dann doch eins wollte: Ein anderes Leben!

Und das war auch der Punkt, wo ich binnen Minuten entschlossen habe „Das Training“ als eine von vielen angebotenen Möglichkeiten für mich zu nutzen. Ich hatte gar keine Frage mehr darüber, ob ich mich anmelden wollte und damit meine Unterschrift unter Veränderung zu setzen. Ich wollte weg von diesem Stress, hin zu etwas, was ich noch nicht ganz zu definieren wusste. Ich wusste nur: Es wird definitiv besser!

Wie schnell dann Leben passierte und „Das Training“ bereits zu wirken begann, merkte ich bereits kurz nach meiner Anmeldung. Ich hatte wirklich Veränderung unterschrieben und diese begann sofort. Wie aus dem Nichts tauchte in unserer Firma ein Job für mich auf, der mich wirklich reizte, auf den ich mich dann bewarb und den ich auch bekam, obwohl die ein oder andere Stelle diesen Wechsel eher kritisch sah. Ich hatte bereits den ersten Schritt der Veränderung geschaffen und es für mich unbewusst am Ende so gestaltet, dass ich freitags meine Sachen packte, diese an meinen neuen Arbeitsplatz brachte und von dort aus direkt aufbrach zum Training!

Um 17 Uhr ging es los und was dann passierte in den 2 ½ Tagen intensiven Trainings, kann ich nicht wirklich beschreiben, außer mit den Worten: Ich habe noch nie so viel geweint, wie an diesem Wochenende, aber es war eben einfach auch noch nie so geil! Ich wurde beim Training jahre- und jahrzehntealten Ballast los, den ich sonst fröhlich mit mir rum geschleppt hatte. Ich ging durch Emotionen, Erfahrungen, Geschichten meiner Vergangenheit und konnte mit all dem, was mich belastet hatte, abschließen und es einfach „dort lassen“. Aus meinem stressigen Hamsterrad wurde ein Leben als inspirierter Tanz. Ein neues Leben, das jenseits meiner Vorstellung gelegen hatte.

Ich wusste endlich wieder, wie es sich anfühlte stressfrei zu sein. Auf die Arbeit zu gehen und nicht gleich jeden „Scheiße“-Schuh anzuziehen, den man mir hinstellte und der mir eigentlich aber gar nicht passte. Ich konnte plötzlich Schultern zuckend an diesen Schuhen vorbeigehen und sie stehen lassen, wo sie stehen. Meine Arbeit wurde wieder produktiver, obwohl ich keine Überstunden am Fließband mehr machte. ICH wurde wieder produktiver. Zum Dank dafür bedachte man mich mit etwas mehr Gehalt auf meiner Abrechnung (stetig steigend).

Auch meine Müdigkeit war wie weggeblasen. Auch das sich Aufregen über Kleinigkeiten hat nicht mehr die Auswirkungen, die es zuvor gehabt hatte. Mein Kreislauf lief wieder! Ich lief wieder! Und zwar geradeaus, im Zickzack, rückwärts, egal wie. Ich lief wieder, wie ich es wollte. Und das war definitiv nicht mehr im Hamsterrad, welches ich mir jetzt ausgiebig von außen ansehen kann. Einsteigen werde ich da jedenfalls nicht mehr!

Ich realisierte plötzlich, dass ich in meinem Leben vor dem Training Menschen „verloren“ – wobei vergrault hier wohl der bessere Begriff wäre – hatte auf meinem starren, engstirnigen, stressigen, angetriebenen Weg. Menschen, die ich liebte – wenn auch nur platonisch. Ich realisierte, dass ich auch hier Veränderung wollte. Denn genau diese Menschen wollte ich zurück in meinem Leben. Und auch wenn es mir nicht ganz einfach fiel, lud ich sie wieder ein, ein Teil meiner Zukunft zu sein. Für den ein oder anderen mehr als überraschend, aber dennoch nahmen sie alle die Hand, die ich ihnen reichte, gerne an, um wieder an meiner Seite zu stehen und mit mir in eine gemeinsame Zukunft zu gehen.

Auch andere Dinge änderten sich schlagartig. Ich strahlte wieder – und das fiel auf. Wobei, nein, das ist nicht ganz richtig, denn es fällt noch immer auf! Es heißt also korrekt: „Ich strahle wieder!“ Und ich werde alles dransetzen, dass ich dieses Strahlen nie wieder verliere. Die Menschen in meinem Umfeld spüren, dass ich einen inspirierten Tanz tanze, dass ich lache, dass ich erfüllt bin, dass ich Erfolg lebe! Manche sind sogar durch meinen Tanz selbst so inspiriert, dass sie mir gefolgt sind und selbst „Das Training“ der CCA gemacht haben!

Und ja, manche beneiden mich darum, dass ich mein Leben so umgekrempelt habe. Und doch wollen sie mir (noch) nicht folgen. Vielleicht, weil sie einfach selbst auch Angst vor der Veränderung haben? Die Gründe, warum man „Das Training“ oder ein anderes Angebot nicht nutzen will, sind vielfältig. Und doch akzeptiere und respektiere ich jeden einzelnen der Gründe. Denn wenn der Richtige Zeitpunkt für Veränderung im Leben gekommen ist, dann passiert das Leben einfach. Und die Veränderung kommt – ob man will, oder eben nicht!

In diesem Sinne… erwarte Veränderung!

Für alle Interessenten für „Das Training“, klickt euch einfach rein auf die Homepage:
Contextuelle Coaching Academie

oder schreibe uns gerne eine Email mit deinen Fragen an: zauberzicken@gmx.de

Oder schaut erst mal bei diesem Video zum Thema „Contextuelles Coaching ist für Neudenker“ vorbei:
Video

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