Archiv der Kategorie: Mami-Ecke

Hochzeit by Vollblutmami

10 Jahre gemeinsam durchs Leben… Happy Anniversary!

10 Jahre du und ich. Seit 10 Jahren gemeinsam durchs Leben. Das ist ne ganz schön lange Zeit… So lange gibt es den Vollblutpapi und mich nun schon im Doppelpack – nicht als Ehepaar, aber doch zumindest Seite an Seite 🙂 Der heutige Tag ist aber mehr als nur unser Jahrestag, er ist auch unser Hochzeitstag! Und den feiern wir heute schon zum 6. Mal 🙂 Da ist es doch an der Zeit, dass wir euch mal ein bisschen mehr über „den schönsten Tag in unserem Leben“ erzählen…
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Kalendertier Beitragsbild

Und täglich grüßt das Kalender-Tier…

Mal ehrlich: wie machen die Supermamas da draußen das eigentlich?! Sie sehen immer super aus, Make Up und Kleidung sitzen perfekt, ihre Kinder sind stets höflich, sie gehen Vollzeit arbeiten, schmeißen nebenbei den Haushalt, fahren ihre Kinder zu Sportvereinen, Musikschule und Verabredungen, zaubern ein 3-Gänge-Menü auf den Tisch und sind dazu noch eine leidenschaftliche Liebhaberin. Was in Hollywood-Filmen perfekt insziniert ist, klappt im wahren Leben doch eher nicht… Weiterlesen

Weihnachtsüberraschung by Vollblutmami

Weihnachtsüberraschung von Goldstadtkids und leckere Plätzchen

Hallo ihr Lieben!

Die Vollblutfamilie meldet sich aus den Weihnachtsferien und dem Krankenlager zurück. Und nun müssen wir erstmal gaaaaaaanz dringend aufarbeiten, was hier vor und zwischen den Feiertagen und zum Beginn des neuen Jahres alles liegen geblieben ist. Nach der absoluten und totalen Ruhe erwarten euch diese Woche also gleich mehrere Beiträge 😉 Weiterlesen

Teddybär feiert Weihnachten

Buch des Monats: Teddybär feiert Weihnachten

Sternenglanz und Lichterschein,
Weihnachtsteddy will ich sein.

Heute nehmen wir euch mit in die Welt eines kleinen Teddybären, der sich nichts sehnlicher wünscht, als einmal ein richtiger Weihnachtsteddy zu sein! Er macht sich so seine Gedanken, was er dafür alles braucht: Mütze, Schal, Handschuhe und warme Socken sind wichtig. Aber wo bekommt der kleine Kuschelbär sie her?! Und was noch viel wichtiger ist: wird er es schaffen, sich rechtzeitig zu Weihnachten in einen echten Weihnachtsteddy zu verwandeln?! Weiterlesen

Lucias Lichterkranz by Vollblutmami

Santa Lucia – mit „Lucias Lichterkranz“ durch eine skandinavische Adventszeit

Ein schönes Lucia-Fest wünschen wir euch!

In Schweden wird am 13. Dezember traditionell das Lucia-Fest gefeiert, das in etwa vergleichbar ist mit unserem Nikolaus-Brauchtum. Passend zu diesem Fest möchten wir euch heute ein besonders schönes Buch für die Vorweihnachtszeit vorstellen. Bevor ich euch davon aber etwas mehr zeige, möchte ich euch erstmal etwas über Lucia, die Königin des Lichts, erzählen…
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Gesunde Ernährung in der Nasch-Hochsaison

* Beitrag enthält Werbung *

Nom, nom, nom… Na, habt ihr in den letzten Wochen fleißig selbstgebackene Plätzchen und Schokolade verdrückt?! Ich muss ja echt sagen, dass es bei uns das ganz Jahr über nicht so viel Süßkram gibt, wie in den Wochen vor Weihnachten. Aber angefangen mit St. Martin (oder auch schon Halloween) befinden wir uns bis Weihnachten halt einfach in der Nasch-Hochsaison. Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass wir dieses Jahr noch nicht selber Plätzchen gebacken haben! Ja, ich schäme mich… Es hängt aber auch mit der Situation hier zusammen: wir waren die letzten Wochen mehr krank als gesund und dann wurde erstmal Liegengebliebenes aufgearbeitet 😉 Aber die Zutaten sind inzwischen gekauft und in dieser Woche starten wir dann auch in einen Back-Marathon. Wenn ich zwischendurch die Zeit finde (und saubere Hände habe), versorge ich euch auch mit Fotos und vielleicht auch mit dem ein oder anderen leckeren und superschnellen Rezept 😉

Vitamine für Schnupfnasen

Heute geht’s aber erstmal um gesunde Sachen: Obst. Und natürlich auch um frisches Gemüse! Davon habe ich aber gerade keine Bilder zur Hand. Hier wird täglich Obst gegessen. Gott sei Dank! Ich bekomme oft im Umfeld mit, dass es Kinder gibt, die so gar kein Obst und Gemüse mögen. Ich frage mich dann unweigerlich immer, wie das sein kann… Denn die Eltern beteuern immer, dass sie sich selber gesund ernähren und dass auch vorhandene Geschwisterkinder durchaus Obst und Gemüse essen – und Kinder lernen ja eigentlich am Vorbild und eifern Eltern und Geschwistern nach. Warum gibt es also Kinder, die scheinbar einen wahren Ekel gegen Äpfel, Paprika und Co hegen??? Liegt’s einzig und allein an „fehlgeleiteten“ Geschmacksknospen, oder hat’s vielleicht doch was mit uns Erwachsenen zu tun?! Essen ist ja ein recht sensibles Thema und manchmal steuert man unbewusst in eine ungewollte Richtung wenn man z.B. zu früh mit Beikost anfängt oder ein Kind auffordert, etwas aufzuessen. Aber DAS ist ein großes Thema für sich, auf das ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte – dem widme ich mich später mal ausführlich.

Wir haben hier mit Zwergenmann und Mausekind zwei wahre Vitaminkiller. Wehe wir haben mal kein Obst oder Rohkost im Haus, weil wir für’s Wochenende z.B. zu wenig eingekauft haben oder weil an einem Montagmorgen zum Frühstück schon die letzte Banane vertilgt wurde und man erst gegen Mittag einkaufen geht… Während Zwergenmann im Kindergarten täglich einen Obst-Gemüse-Teller auf dem Tisch hat (jedes Kind bringt jede Woche ein paar Teile mit, die dann morgens von den Erzieherinnen frisch aufgeschnitten werden), besteht auch Mausekind auf ihren ganz persönlichen Obstteller. So isst sie vormittags zur Zeit meistens eine Mandarine (manchmal auch zwei) oder einen Apfel. Nachmittags wird auch immer Obst aufgeschnitten und zum Abendbrot gibt es meistens auch Rohkost in Form von Tomaten, Gurke und Co 🙂

Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit

Wer Wert auf gesunde Ernährung legt, beschäftigt sich ja meist auch mit Nachhaltigkeit. Das bedeutet für uns selbst nun nicht, dass wir unser Obst und Gemüse ausschließlich als Bio-Ware oder auf dem Markt kaufen. Das tun wir zwar auch, aber ich nehme auch eine Packung Birnen aus dem Discounter mit oder eine Tüte Äpfel aus dem Supermarkt. Und da kommen wir schon zum „Problem“: oft sind die Sachen in Plastikpackungen verpackt. Das stößt mir oft ein wenig sauer auf. Wir versuchen, den Anteil an Plastikmüll möglichst gering zu halten. Milch und Saft kaufen wir oft in wiederverwendbaren Glasflaschen, wir haben einen Sodastream (in erster Linie damit wir keine Wasserkisten schleppen müssen, aber auch damit wir nicht auf (Einweg)Plastikflaschen zurückgreifen) und es ist mir lieber, loses Obst auf dem Markt zu kaufen, wo es in eine Papiertüte gepackt wird. Ich komme aber nicht jede Woche auf den Markt… So landen bei uns eben doch häufig gesunde Sachen und einer „ungesunden“ Verpackung im Einkaufswagen, aber lose will man die Teile ja auch nicht nach Hause transportieren und die Supermärkte bestehen leider in der Regel auch darauf, dass man die dort zur Verfügung stehenden Plastiktüten zum Abwiegen und Transportieren der Ware nimmt…

Produkte von Use Again

Durch Zufall bin ich vor kurzem auf die Produkte von „Use Again“ gestoßen und war von dem Konzept der Re-Play Serie direkt begeistert! Dieses farbenfrohe Kindergeschirr wird in den USA produziert und zwar ausschließlich aus recycelten Milchkanistern 🙂 Hier findet ihr ein Video über die Produktion: Re-Play Recycling Process. Das Material ist ein HD-PE Kunststoff, der lebensmitteltauglich und frei von Schadstoffen und Weichmachern ist.

Wir haben ein Schüssel-Set getestet und sind begeistert 🙂 Die Farben gefallen mir sehr gut und auch die Kinder finden die Schalen super! Die Schalen haben einen Durchmesser von 13cm und sind knapp 5cm hoch – und damit bestens für unsere tägliche Vitamindosis geeignet 😉 Besonders praktisch ist auch, dass sie mit in die Spülmaschine können – und da landen sie auch fast täglich. Selbst nach einigen Spülgängen sehen die Schüsseln noch aus wie neu 🙂

Aus dieser Serie gibt es noch weitere tolle Sachen: unterteilte Teller, Trinkbecher und stapelbare Vorratsdosen sind im deutschen Onlineshop erhältlich, in den USA ist die Auswahl noch größer. Wir haben sie Farbkombi „aqua“, ihr bekommt sie aber auch noch in drei weiteren Farbkombis 🙂 Da ist dann bestimmt für jeden Geschmack was dabei!

Wer Zeit und Lust hat, darf sich im Shop gerne mal umschauen. Wir werden uns auf jeden Fall auch noch mehr davon zulegen!

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Mausekind’s Adventskalender mit ganz tollem Geschenkpapier

Einen wunderschönen 3. Advent wünschen wir euch!

Heute haben wir schon das 11. Türchen am Adventskalender geöffnet. Damit ist die Hälfte der Wartezeit auf das Christkind schon fast geschafft und es wird höchste Zeit, euch Mausekind’s Adventskalender zu zeigen. Dieses Jahr habe ich selber einen „gebastelt“. Zwergenmann hat sich dieses Jahr wieder einen von Playmobil gewünscht, nachdem wir ihm letztes Jahr so einen besorgt hatten. Für Mausekind haben wir einfach keinen schönen gefunden… Unsere erste Wahl wäre einer von Playmobil 1-2-3 gewesen, aber weil Zwergenmann den mit den Waldtieren vor zwei Jahren schon hatte und in dem mit den Bauernhoftieren auch wieder Weihnachtsmann und Co mit drin sind und wir die Sachen natürlich nich doppelt haben wollten, haben wir ein paar Sachen zusammengekauft und kleine Päckchen gepackt.

Die Auswahl ist bunt gemischt: ein Großteil der kleinen Päckchen ist mit Teilen von Playmobil 1-2-3 bestückt. Dem Christkind wurde nämlich der Bauernhof von playmobil 1-2-3 in Auftrag gegeben und da habe ich mir gedacht, dass ein paar Teilchen extra nicht schaden können. Dazu gibt es ein paar CDs von Bibi & Tina, Bücher, eine (Pferde)Box für ihre Haarspangen und Haargummis und Haarspangen und Haargummis, damit die Box ratz fatz randvoll ist – es ist ja nicht so, dass wir noch keine „Haardeko“ hätten *lach*

Die Adventskalender-Zahlen habe ich online bei Minidrops gefunden 🙂 Sie sind for free und können einfach ausgedruckt werden. Neben Schere, Tesafilm, Wolle und einem Ast fehlte dann nur noch eines: Geschenkpapier. Das wurde uns vom Magellan Verlag zur Verfügung gestellt!

Geschenkpapier von Magellan

Wir haben euch auf dem Blog ja schon zwei tolle Bücher und ein Spiel aus dem Hause Magellan vorgestellt: Emmi sucht ihre Schnuffelnuss, Albert und der Baum und ein Domino. Der Verlag bietet aber noch mehr Auswahl an Dingen aus Papier 🙂 So z.B. diese wunderbaren Geschenkpapierbögen mit weihnachtlichen Motiven!

Im Set enthalten sind insgesamt 20 Geschenkpapierbögen in 10 unterschiedlichen Designs und 24 dazu passende Geschenkanhänger. Ein Papierbogen hat die Größe DIN A2 und insgesamt kommt ihr auf satte 6m² Geschenkpapier – das reicht also auch locker für Weihnachtsgeschenke, wenn sie nicht zu groß sind 😉 Das Papier ist angenehm fest, nicht so ein dünnes Zeug, das gleich einreißt! Und es gibt die Bögen natürlich auch noch in anderen Designs und nicht nur weihnachtlich!

Ich freue mich ja schon richtig auf das Verpacken der Weihnachtsgeschenke… Beim letzten Shopping-Trip zu IKEA hatte ich mich dort schon mit weihnachtlichem Geschenkpapier für die größeren Pakete eingedeckt, die kleineren werde ich aber mit dem süßen Magellan-Papier verpacken. Ich hoffe nur, dass Zwergenmann das nicht checkt und keine blöden Fragen stellt… Hier bringt nämlich das Christkind die Geschenke und weil er mir beim Einpacken und Gestalten von Mausekind’s Adventskalender geholfen hat, weiß er ja, woher das Geschenkpapier kommt *ups* Sollte er Fragen stellen, werde ich wohl einfach sagen, dass das Christkind das gleiche Geschenkpapier hat – so viel unterschiedliches gibt es ja schließlich nicht zu kaufen 😉

Hier geht’s zum Shop

Falls ihr auch noch tolles Geschenkpapier oder gar Geschenke braucht, könnt ihr ja mal im Shop von Magellan vorbeischauen! Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle… Für etwas Inspiration was das Shoppen angeht, sorgen wir am 15. Dezember, wenn wir euch unser Buch des Monats vorstellen – das ist nämlich auch im Magellan Verlag erschienen 😉

Und ihr so???

Wie sieht es denn bei euch mit den Geschenken aus? Habt ihr schon alle beisammen? Und gehört ihr zu den Einpackmuffeln oder habt ihr Freude daran, Geschenke zu verpacken?! Schreibt mir eure Antworten doch gerne unten in die Kommentare! Ich freue mich über den Austausch mit euch…

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DIY – bunte Christbaumkugeln mit Kindern gestalten

Guten Morgen ihr Lieben!

Heute stehen wir mal mit dem Hahn auf, weil wir etwas Tolles für euch im Gepäck haben 🙂 Bei den lieben Mädels von Apfel wie Birne gibt es in diesem Jahr einen wunderbaren DIY-Adventskalender und da wollte ich mich auch unbedingt beteiligen. Deshalb öffnet sich Türchen Nr. 7 heute auf dem Vollblutmami Familienblog… Für euch im Gepäck haben wir eine Bastelanleitung für schöne selbstgemachte Christbaumkugeln! Naja gut, die Kugeln an sich müsst ihr schon kaufen, es sei denn, ihr habt die Möglichkeit sie selbst zu blasen. Aber das Design ist dann von euch – und es macht richtig viel Spaß und lässt sich auch schon mit Kindern gut umsetzen!

Was ihr dafür braucht

Neben schlichten Christbaumkugeln in eurer Wunschfarbe (ich habe rote Kugeln genommen, weil unser Baum dieses Jahr in Rot geschmückt werden soll), braucht ihr noch ein paar andere Dinge, die ihr hier schon mal alle sehen könnt. Bei der Auswahl der Kugeln gebe ich euch direkt mal einen Tipp: auf matten Kugeln kommen die Motive besser zur Geltung und der Rand der Farbe verläuft beim Trocknen nicht!

Acrylfarbe: wenn ihr die Kugeln selber ohne Kinder gestaltet, eignet sich Acrylfarbe hervorragend zur Gestaltung der Kugeln, weil sie gut deckt und sich auch auf den glänzenden Kugeln beim Trocknen nicht so zusammenzieht. Sollen Kinder die Kugeln gestalten oder habt ihr selber Bedenken, die Acrylfarbe an den Fingern zu haben, empfehle ich euch Finger- bzw. Bastelfarbe.

Fingerfarbe: Finger- bzw. Bastelfarbe ist meine erste Wahl zur Gestaltung von Christbaumkugeln! Sie ist einfach in der Handhabung, deckt super und ist für Kinder unbedenklich. Da sie auf Wasserbasis hergestellt ist, lässt sie sich auch aus Kleidung problemlos wieder auswaschen – und da landet ja schnell mal der ein oder andere Farbspritzer…

Schüsseln, Teller, Zahnstocher: kleine Schüsseln oder Teller braucht ihr, um Farbe zu portionieren oder zu mischen. Ein paar Zahnstocher solltet ihr ebenfalls zur Hand haben, um kleine Details auftupfen zu können.

Stifte, Pinsel: den Pinsel benötigt ihr im Prinzip nur zum Mischen der Farbe. Mit den Stiften könnt ihr Details malen. Damit das Gemalte auf den Kugeln gut hält, solltet ihr CD-Marker oder einen Edding verwenden

Eierkarton, Fön: ein umgedrehter Eierkarton eigenet sich hervorragend als Ablageplatz für die Kugeln, so lange sie trocknen. Ein Fön kann nützlich sein, um die Farbe trockenzupusten, wenn ihr es mit der Gestaltung etwas eilig habt 😉

Und so wird’s gemacht

Zuerst überlegt ihr euch, mit welchem Motiv ihr eure Kugeln verzieren wollt. Eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich in diesem Jahr für kleine Rentiere entschieden, habe aber auch schon blaube Kugeln mit Schneemännern verziert! Wenn ihr auch gerne Rentier-Kugeln basteln möchtet, könnt ihr euch nach den Schritten in dieser Anleitung richten.

Aus rot und grün wird braun

Bei dem Grundset von Fingerfarben sind meist nur weiß, gelb, rot, grün, blau und schwarz enthalten. Da ein Rentier aber nun mal braun ist, mussten wir uns die Farbe anmischen. Dazu habe ich rote und grüne Farbe zu gleichen Anteilen in eine Schüssel gegeben und mit dem Pinsel gut verrührt.

Das so entstandene braun war mir aber etwas zu dunkel und zu „kalt“. Also habe ich noch einen Schuss gelb für die entsprechende Wärme und etwas weiß zum Aufhellen des Farbtons dazu gegeben. Das ultimative Mischverhältnis gibt es da nicht, da muss man einfach so lange munter mischen bis es passt 😉

Auf die Finger, fertig, los

Nun geht’s mit dem Finger in die Farbe! Wir haben die Rentierköpfe mit dem Zeigefinger gemacht. Einmal rein in die Farbe und dann auf die Kugel drücken. Insgesamt haben wir pro Kugel 4 braune Fingerabdrücke gemacht. So sind sie gleichmäßig verteilt und die Kugeln werden nicht zu bunt…

Nun heißt es geduldig sein – oder den Fön anschmeißen 😉 Die braune Farbe muss gut trocknen bevor man weitermachen kann. Wenn ausreichend Zeit vorhanden ist, lasst die Kugeln ruhig über Nacht liegen. Dann verschmiert beim nächsten Arbeitsschritt garantiert nichts!

Wenn die „Kopf-Rohlinge“ trocken sind, kommt der erste Zahnstocher zum Einsatz. Schneidet die Spitze ab – ihr braucht den Durchmesser des Holzstäbchens. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich oben vergessen habe zu erwähnen, dass eine Schere auch noch sinnvoll wäre *lach* Nun gebt ihr etwas rote Farbe auf einen Teller, taucht den abgeschnittenen Zahnstocher ein und tupft jedem Rentier eine rote Nase auf. Wenn ihr die Augen mit schwarzer Farbe auftupfen wollt, verfahrt ihr damit genauso.

Ihr könnt die Augen aber auch mit einem Edding oder CD-Marker aufmalen – ebenso das Geweih! Ich finde, dass das einfacher geht, als wenn man es mit Farbe aufmalt bzw. auftupft…

Nun sind eure Kugeln fast fertig! Fehlt nur noch das Feintuning… Schneeflocken! Dazu nehmt ihr weiße Farbe, einen abgeschnittenen Zahnstocher und tupft munter drauflos. Wer es aufwendiger mag, darf auch Schneekristalle tupfen – für Kinderhände sind die ganz einfachen Schneeflocken-Tupfen aber definitiv die bessere Wahl.

Zum Schluss muss alles wieder gut trocknen – am besten 24 Stunden. Wenn ihr die Farbe dick aufgetragen habt unter Umständen auch etwas länger. Es soll ja nichts verschmieren 🙂

Fertig sind die Rentier-Christbaumkugeln – über die sich übrigens auch Oma, Opa, Tanten und Onkel als persönlich gestaltetes Geschenk der lieben Kleinen RIESIG freuen! Und nun viel Spaß beim Basteln…

Wenn ihr Interesse habt, poste ich euch gerne auch noch einmal unsere Schneemann-Kugeln. Hinterlasst mir dazu einfach einen Kommentar, dann hole ich sie mal aus dem Keller hoch 😉

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Auf leisen Sohlen schleicht ein Fuchs durchs Haus…

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Trapp… Trapp… Trapp… Wer schleicht denn da durchs Haus?! Es ist ein Fuchs, keine Maus! Auf leisen Ledersohlen von Hobea ist Zwergenmann unterwegs und möchte euch heute seine neuen Hausschuhe zeigen 😉

Und dass er nach wie vor Leder(krabbel)schuhe trägt ist eine kleine Sensation! Nicht, weil ich ihn gezwungen habe, sie zu tragen – ganz im Gegenteil – sondern weil es unglaublich schwer ist, solche Lederschuhe vor Ort in seiner Größe zu finden! Wer sich schon einmal mit dem Thema Hausschuhe befasst hat, der wird schnell festgestellt haben, dass es da sehr große Unterschiede gibt!

Am besten barfuß

Kinderärzte und Orthopäden empfehlen, Kinder so lange es eben geht barfuß laufen zu lassen. Das musste Zwergenmann und Mausekind keiner sagen, das tun sie im Sommer und Winter ganz von alleine 😉 Und ich befürworte das VOLL und GANZ! Denn auch ich bin selber am liebsten ohne feste Schuhe unterwegs – zumindest zu Hause. Ich finde, dass es nichts Schöneres und Besseres gibt, als den Füßen im wahrsten Sinne des Wortes freien Lauf zu lassen. Und viel bequemer ist es auch – es drückt und zwickt nichts.

Als Zwergenmann letztes Jahr in den Kindergarten kam, war ich schon auf der Suche nach Lederschuhen und bin dabei schier verzweifelt… Denn obwohl fast alle Hersteller diese Schuhe bis Größe 26/27 und teilweise sogar noch darüber hinaus anbieten, findet man sie im Einzelhandel vor Ort in aller Regel nicht. Begründung des Fachpersonals: kauft keiner, werden wir nicht los. Aha?! Ich kenne so viel Eltern, die auch ihren älteren Kindern, die längst nicht mehr im Krabbelalter sind, gerne solche (Haus)Schuhe kaufen würden, dann aber doch zu den „herkömmlichen“ Modellen mit festen Sohlen greifen, weil sie vor Ort nicht fündig werden. Und ich persönlich mag auch nicht immer alles irgendwo online bestellen – ich kaufe lieber direkt in meinem Umfeld ein.

Für mich haben Leder(krabbel)schuhe einige ganz entscheidende Vorteile gegenüber festen Hausschuhen:

– die Sohle ist flexibel
– die Schuhe drücken nicht
– die Kinderfüße sind beim Spielen flexibel und dennoch geschützt
– keine Schweißfüße – auch im Sommer nicht!

Sehr oft hat Zwergenmann bei festen Hausschuhen gesagt, dass sie drücken, wenn er beim Spielen kniet und er hat sie dann ausgezogen. Dann lief er „barfuß“ weiter und klagte im Herbst und Winter über kalte Füße – wir haben nämlich keine Fußbodenheizung 😉 Also wurden dann eine Zeit lang Stoppersocken angezogen, die auch super sind, aber einen Nachteil haben: man kann damit nicht mal eben kurz vor die Tür! Und ihr glaubt gar nicht, wie oft das doch vorkommt: mal eben fix mit zum Mülleimer, beim Auto ausräumen helfen, oder bei der Nachbarin frische Eier abholen. Immer musste erst festes Schuhwerk angezogen werden, was oft länger dauerte, als das Draußen-Sein an sich. Mit Lederschuhen sind die Füße einfach besser geschützt, weil die Sohlen auch einen kurzen Ausflug nach draußen problemlos mitmachen!

Aus diesem Grund ist Zwergenmann nun überglücklich, dass er die tollen Fuchs-Schuhe von Hobea für euch auf Herz und Nieren testen durfte! Vor allem, weil er sie sich auch selber aussuchen durfte 😉 Als das Paket dann ENDLICH ankam – wir reden hier von 2 Tagen Wartezeit *lach* – wurde es sogleich aufgerissen, die „alten“ Hüttenschuhe flogen in die Ecke und die neuen Hausschuhe wurden gleich einem ersten Belastungstest unterzogen…

Über Hobea-Krabbelschuhe

Die hochwertigen und atmungsaktiven Krabbelschuhe werden komplett aus Rindsleder gefertigt. Sie sind besonders weich und geschmeidig und engen den Fuß nicht ein. Dadurch wird für kleine Krabbler und Laufanfänger ein Gefühl „wie barfuß“ geschaffen. Der elastische Bund erleichtert das An- und Ausziehen und schneidet nicht ein.

Sowohl das verwendete Leder als auch die Farben sind schadstoffgeprüft und frei von Giftstoffen nach EU-Norm!

Es gibt die Schuhe ganz schlicht in neutralen Farben, aber auch kindgerechte Applikationen und föhliche Farbkombinationen dürfen natürlich nicht fehlen! So ist für jedes Kind mit einer Schuhgröße von 16/17 bis 26/27 garantiert ein passendes Modell dabei 🙂

Unser Eindruck

Die Lederkrabbelschuhe von Hobea begleiten uns schon seit einigen Jahren. Wir sind von der Qualität absolut überzeugt, denn die Schuhe von Zwergenmann werden sogar von Mausekind aufgetragen! Zuletzt haben wir sie letzten Sommer hier vor Ort bekommen – da gab es mal EIN Paar in seiner Größe… Danach haben wir uns dumm und dusselig gesucht. Ich wusste ja, dass es sie größer gibt, wurde aber auf Nachfrage nur dumm angeguckt. Gut, also online bestellen. Damit tat ich mich dann auch schwer, denn ich bin der Meinung, dass man lieber die Einzelhändler vor Ort unterstützen sollte, als große Onlineshops. Also sind wir Anfang des Jahres auf „Alternativen“ umgestiegen, mit denen wir nicht ganz glücklich waren…

Nun haben wir wieder Hobea-Krabbelschuhe. Zwergenmann liebt sie! Er sagt selber, dass die viel bequemer sind, als andere Hausschuhe, weil man sie immer anlassen kann beim Spielen. In Hausschuhen mit festen Sohlen fühlt er sich nicht wohl. Er sagt, dass es weh tut, wenn man sich damit hinkiet. Außerdem ist mir auch aufgefallen, dass er in den Hausschuhen, die er im Kindergarten trägt, immer Schweißfüße hat. Sein Wunsch nach einem zweiten Paar in Größe 26/27 für den Kindergarten ist also groß! Und weil die Kindergarten-Hausschuhe inzwischen auch ganz schön mitgenommen aussehen, werden wir ihm diesen Wunsch wohl erfüllen 😉 Als ich gestern in einem Geschäft vor Ort war, das die Schuhe von Hobea führt, waren sie gerade dabei, den Ständer neu zu bestücken. Da werde ich die Tage mal gucken, ob wir da vielleicht Glück haben… Wenn nicht, muss ich sie wohl doch online bestellen.

Wir können jedem die Schuhe wirklich nur empfehlen. Sowohl Zwergenmann als auch Mausekind tragen sie sehr gerne. Und sie halten wirklich gut! Wir hatten mal welche von einer anderen Marke (ich weiß nicht mehr, welche das war), da war das Leder so dünn, dass schon nach wenigen Wochen Löcher bzw. Risse in der Sohle waren! Natürlich kann sowas bei Naturmaterialien immer mal passieren, aber bei Hobea hatten wir solche Probleme bislang nicht.

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