Archiv der Kategorie: Rezepte

Appetit auf frische Waffeln?! Hier ist unser Lieblingsrezept!

Guten Morgen ihr Lieben!

Na, waren eure Kinder heute nach der Zeitumstellung auch zur gewohnten Uhrzeit wach?! Hier wurde die zusätzliche Stunde jedenfalls nicht genutzt und so turnten Zwergenmann und Mausekind bereits um kurz nach 6 Winterzeit hier rum – wär ja auch eigentlich schon kurz nach 7 gewesen… 😉 Ich kann mich nicht dran erinnern, an einem Sonntag jemals um kurz nach 8 beim Bäcker gewesen zu sein *lach* Fazit: der ganze Tag wird durcheinander sein. Mausekind muss ich schon vor dem Mittagessen zum Mittagsschlaf hinlegen, das schafft sie sonst von der Zeit her nicht. Es wird mal wieder ein paar Tage dauern bis wir im gewohnten Trott drin sind… Ätzend.

Wenn ich aber schon so früh auf den Beinen bin, kann ich die Zeit auch gleich nutzen und euch noch fix unser Lieblingsrezept für frische Waffeln posten! Waffeln gehen hier einfach immer – am liebsten mit Puderzucker und heißen Kirschen 🙂 Es gibt ja echt viele Rezepte und ich habe viele ausprobiert. Irgendwann hab ich dann ganz einfach alles so kombiniert, wie es uns am besten schmeckt 😉 Ich weiß allerdings gar nicht, wie viele Waffeln man aus dem Teig raus kriegt, ich hab nie mitgezählt… Aber die Vollblutfamilie wird mehr als satt, also reicht’s *lach*

Zutaten:

300g Mehl
200g weiche Butter
170g Zucker
5 Eier
300ml Milch
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

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Zubereitung:

Butter, Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer auf höchster Stufe schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der Milch nach unter nach zur Butter-Eier-Zuckermasse geben und ein paar Minuten auf höchster Stufe mixen.

Nun könnt ihr das Waffeleisen aufheizen und einfetten. Wie man das Waffeleisen benutzt, dürfte euch wohl bekannt sein 😉 Wir geben immer noch etwas Puderzucker auf die fertigen Waffeln und essen gerne heiße Kirschen dazu. Sie schmecken aber auch ohne alles sehr gut!

Guten Appetit 🙂

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Rezept der Woche: Vollblutpapi’s Pizza

„Kann Papa mal wieder seine Pizza machen?“ Diese Frage kommt hier öfter mal und in der Regel macht der Papa das natürlich gerne 😉 Das Schöne an einer selbstgemachten Pizza ist ja, dass man sie sich belegen kann, wie man möchte! Manchmal hat hier also jeder seinen eigenen Teil, meistens wird aber das gesamte Blech einheitlich belegt, weil wir alle so ziemlich den gleichen Geschmack haben. Wer heute für einen gemütlichen Fernsehabend noch was Leckeres sucht, darf sich die Zutatenliste gerne ausdrucken und noch mal schnell zum Supermarkt flitzen!

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Für den Teig könnt ihr auch so ein fertiges Pizza-Kit mit Teig und Soße nehmen, das man inwzischen ja in jedem Supermarkt und Discounter bekommt. Ihr könnt den Teig aber auch selber machen! Dafür braucht ihr folgende Dinge:

  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 2 EL Olivenöl
  • 300ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz

Gebt das Mehl in eine Schüssel und vermengt es mit dem Salz und der Trockenhefe. Drückt eine Mulde in die Mitte und gebt das lauwarme Wasser hinzu. Nun müsst ihr kräftig kneten bis alle Zutaten gut vermengt sind. Der Teig sollte nicht zäh und klebrig sein, unter Umständen müsst ihr noch etwas Mehl dazu geben. Zum Schluss das Olivenöl dazu geben und noch einmal kräftig durchkneten. Den Teig an einem warmen Ort gute 30 Minuten gehen lassen.

Für den Belag:

  • Salami
  • Kochschinken (in kleine Stücke schneiden)
  • 1 kleine Dose Sardinen
  • rote Zwiebeln (in Ringen)
  • 1 kleine Dose Mais
  • schwarze Oliven (in Scheiben)
  • 1 rote Paprika (in dünne Streifen)
  • geriebener Mozarella
  • Oregano (getrocknet)

Außerdem braucht ihr noch eine Dose bzw. Packung Pizzatomaten!

Nachdem der Teig gegangen ist, knetet ihr ihn noch einmal durch und rollt ihn auf etwas Mehl aus. Ich mache das meist direkt auf einem Stück Backpapier, weil man den ausgerollten Teig samt Papier dann direkt auf das Backblech legen kann! Verteilt nun die Pizzatomaten auf dem Teig und belegt ihn flächig mit Salamischeiben. Darauf verteilt ihr gleichmäßig Kochschinken, Sardinen, die Zwiebelringe, den abgetropften Mais, die Olivenscheiben und die Paprikastreifen. Anschließend gebt ihr den geriebenen Mozarella darüber und backt die Pizza im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten. Achtet dabei unbedingt auf den Bräunungsgrad des Käses – der soll ja nicht verbrennen 😉 Bevor ihr die Pizza serviert, gebt ihr noch etwas Oregano drüber. Fertig!

Wir essen gerne einen gemischten Salat dazu 🙂

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Paprikahühnchen mit Rosmarinkartoffeln

Guten Morgen!

Heute gibt es für euch eines unserer absoluten Lieblingsessen, das bei uns nur unter dem Namen „Tupperhühnchen“ läuft. Klingt erstmal komisch, hat aber so seine Berechtigung 😉 Denn das Grundrezept, das ich ein wenig abgewandelt habe, stammt aus dem Tupper-Kochbuch zum Micro Gourmet. Wir bereiten dieses Gericht immer im Micro Gourmet zu, man kann es aber auch ganz ohne den tollen Dampfgarer von Tupperware kochen – das schmeckt genau so gut!

Der Vollblutpapi hat’s eher nicht so mit Geflügel… Denn das muss man schon richtig zubereiten, weil es beim Garen schnell trocken werden kann, wenn man’s zu lange „köcheln“ lässt. Deshalb war er auch erstmal verhalten, als ich mit einer riesen Begeisterung das Kochbuch zum Micro Gourmet von einer Tupperparty angeschleppt habe. Generell war er bis zu einem bestimmten Aha-Erlebnis von Tupperware so gar nicht angetan – diese Anekdote erzähle ich euch mal bei Gelegenheit 😉 Den Micro Gourmet haben wir schon länger – anfangs habe ich ihn nur zum dünsten von Obst und Gemüse für Zwergenmann benutzt. Bis mir eine befreundete Tupperberaterin das Kochbuch ans Herz gelegt hat. Und seitdem ist mein lila Freund (unser Micro Gourmet ist lila…) regelmäßig im Einsatz! Und der Vollblutpapi fordert ebenso regelmäßig besagtes „Tupperhühnchen“ ein, weil’s einfach lecker und gar nicht trocken ist!

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Für das „Tupperhühnchen“ an sich braucht ihr:

  • Hähnchenbrustfilet
  • 2 Paprika (ich nehme gelb und rot)
  • 3-4 Zwiebeln
  • 1 Becher Sahne
  • 3 EL Ketchup
  • Curry, Paprika edelsüß, Salz und Pfeffer
  • etwas Fett für die Pfanne

Für die Rosmarinkartoffeln:

  • vorwiegend festkochende Kartoffeln (eher kleine)
  • Olivenöl
  • Rosmarin (frisch oder getrocknet)
  • grobes Salz
  • grober Pfeffer

Zubereitung:

Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden, in eine Schüssel geben und kräftig mit Salz, Pfeffer, Curry und Paprika edelsüß würzen. Etwas ziehen lassen. Die Sahne mit dem Ketchup verrühren und über die Hähnchenstücke geben. Die Paprika waschen und in Stücke schneiden (mundgerecht). Die Zwiebeln schälen und vierteln. Die einzelnen Scheiben der Viertel dabei etwas auseinanderziehen, damit man nicht so große Brocken hat. Die Paprika- und Zwiebelstücke zum Hähnchen geben, umrühren und gute 30 Minuten ziehen lassen. Etwas Fett in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchen-Paprika-Zwiebel-Mischung dazu geben. Kurz anbraten und bei mäßiger Hitze ca. 20 Minuten zugedeckt dünsten (bis das Fleisch gar ist) und dabei regelmäßig umrühren. Dabei darauf achten, dass nichts anbrennt – gegebenenfalls etwas Wasser dazu geben und nochmal mit den Gewürzen abschmecken. Zum Ende des Garvorgangs sollte das Hühnchen noch „feucht“ sein von der Marinade, es sollte aber keine Soße vorhanden sein. Eventuell noch einmal ohne Deckel aufkochen bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Dazu machen wir immer Rosmarinkartoffeln vom Blech. Ihr schält dafür die Kartoffeln und schneidet sie in kleine Stücke – meistens nehme ich nicht ganz so große Kartoffeln und viertel sie der Länge nach, dass ich etwas dickere Kartoffelspalten erhalte. Diese Spalten werden in leicht gesalzenem Wasser gekocht bis sie fast gar sind. Ab und zu mal reinpieken, dann passt man den Punkt am besten ab. Während die Kartoffeln kochen, mischt ihr eine gute Menge Olivenöl (ich messe das nach Gefühl ab…) mit Rosmarin und grobem Pfeffer. Die Kartoffeln werden abgegossen und dann gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt. Nun etwas grobes Salz darüber geben und die Ölmischung gleichmäßig auf den Kartoffeln verteilen. Die Kartoffelspalten werden bei 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) 20 Minuten „gebacken“.

Kartoffelspalten mit dem Paprika-Hühnchen anrichten.

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Kibbelinge

Einen wunderschönen guten Morgen wünschen wir euch!

Die Welt hat uns wieder! Die letzten Wochen waren ein wenig stressig, deshalb war es hier auch so ruhig. Tagsüber musste ich kranke Kinder bespaßen oder hatte Termine und abends war ich einfach nur froh, wenn endlich Ruhe war im Bau und ich noch kurz die Beine hochlegen konnte, bevor ich dann selber hundemüde ins Bett gefallen bin. Oft hatte ich dabei ein schlechtes Gewissen, weil ich doch noch so viele schöne Sachen für euch hatte bzw. habe, aber ich muss auch ganz klar sagen, dass meine Familie und unser Privatleben vor geht und der Blog dann eben ruhen muss, wenn andere Dinge wichtiger sind 😉

Nun gibt es aber wieder ein leckeres Rezept für euch. Dafür ist hier der Vollblutpapi verantwortlich – ich muss nämlich gestehen, dass ich Kibbelinge bis vor Kurzem gar nicht kannte *schäm* Aber seit sie auf unseren Speiseplan eingezogen sind, gibt es sie wirklich oft. Fisch geht bei uns sowieso immer!

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Ihr braucht:

  • 3-4 Fischfilets (Pangasius, Rotbarsch etc.)
  • 150g Mehl
  • 125ml Bier (für Kinder alkoholfreies Bier oder Malzbier)
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Gebt das Mehl in eine Schüssel und dazu etwa 1 TL Salz. Drückt eine Mulde in die Mitte und gebt die Eier und das Bier hinein. Den Teig kräftig rühren bis er keine Klümpchen mehr hat (ein Schneebesen reicht aus, aber ihr dürft auch gerne einen Mixer nehmen). Der Teig sollte zähflüssig sein, eventuell müsst ihr noch etwas Bier dazu geben. Nun den Teig gute 30 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit schneidet ihr die Fischfilets in mundgerechte Streifen bzw. Stücke und würzt sie mit Salz und Pfeffer. Da die Kibbelinge eher frittiert als gebraten werden, solltet ihr eine entsprechende Menge Öl in der Pfanne erhitzen. Nun die Fischsstücke im Bierteig wenden (sollte er beim Ruhen zu dick geworden sein, nochmal etwas Bier unterrühren) und ins heiße Öl geben und von beiden Seiten goldbraun braten.

Zu den Kibbelingen schmecken Pommes oder Bratkartoffeln und Remoulade!

Guten Appetit

Rezept der Woche: Osterbrot

Hallo ihr Lieben!

Die Welt hat uns wieder – mehr oder weniger. Richtig fit sind wir nämlich noch nicht wieder… Aber zumindest bloggerisch können wir wieder zur Tagesordnung übergehen. Und da muss ich jetzt erstmal ein paar Dinge aufarbeiten und ich kann schon mal verraten: da kommen ein paar tolle Sachen auf euch zu!

Nun gibt es aber erstmal wieder wie gewohnt unser Rezept der Woche für euch! Später als sonst, aber es handelt sich auch mal nicht um eine warme Mahlzeit… Heute Vormittag habe ich Osterbrot gebacken. Das ist schnell gemacht und schmeckt einfach superlecker 🙂 Zwergenmann hat schon beim Teig kneten gefragt, wann er endlich was davon essen kann 😉

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Folgende Zutaten braucht ihr:

– 350g Mehl
– 1 Päckchen Trockenhefe
– 80ml lauwarme Milch
– 1 Ei + 2 Eigelb (Größe M)
– 75g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 100g weiche Butter
– 100g gehackte Mandeln
– 2 EL Aprikosenkonfitüre
– Hagelzucker

Zubereitung:

Rührt die Trockenhefe mit einem Schneebesen in die lauwarme Milch ein. Gebt 1 EL Zucker und 1 EL Mehl dazu und lasst diesen Vorteig gehen bis er sich sichtbar vergrößert hat. In der Zwischenzeit gebt ihr das übrige Mehl, den restlichen Zucker, den Vanillezucker, die Butter und die Eier in eine Rührschüssel. Nachdem ihr die Hefe-Mischung dazugegeben habt, wird der Teig kräftig durchgeknetet bis alle Zutaten gut vermengt sind. Formt den Teig zu einer Kugel, bestreut ihn mit etwas Mehl und lasst in an einem warmen Ort 30 Minuten gehen.

Nun den Backofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen. Den Teig durchkneten und die gehackten Mandeln dazu geben. Den Teig zu einem Laib formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und rautenförmig einschneiden. Das Brot nun bei 150 Grad (Achtung: Backofentemperatur von 200 auf 150 Grad reduzieren!!!) 40-45 Minuten backen bis es goldbraun ist.

Nachdem das Brot etwas abgekühlt ist, erwärmt man die Aprikosenkonfitüre in einem Topf oder der Mikrowelle bis sie flüssig ist. Streicht nun die Konfitüre mit einem Pinsel auf das Brot und streut den Hagelzucker darüber.

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Das Brot schmeckt so wie es ist schon superlecker, man kann es aber auch mit Butter essen!

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Gyros Wrap

Guten Morgen!

Es ist schon wieder Samstag und Zeit für unser Rezept der Woche. Heute gibt es mal was Schnelles auf die Hand, was aber superlecker schmeckt und auch von unseren Zwergen gerne gegessen wird: Gyros Wrap.

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Zutaten:

– Weizen Tortillas
– eine Packung Gyrosfleisch (frisch oder tiefgefroren)
– Salat (Eisbergsalat oder Salatherzen)
– 1 rote Paparika
– Tomaten
– Gurke
– 1 Gemüsezwiebel
– Zaziki
– geriebener Käse

Zubereitung:

Das Fleisch braten und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit den Salat, die Paparika und die Tomate waschen und in schmale Streifen schneiden. Die Gurke halbieren und in Scheiben schneiden, die Zwiebel in Ringe. Nun könnt ihr den Wrap belegen: Zaziki dünn auf den Wrap auftragen, etwas Fleisch darauf legen und geriebenen Käse drüber streuen (dann schmilzt er etwas). Nach Belieben mit Salat, Paprika, Tomate, Gurke und Zwiebeln belegen. Dann den Wrap zusammenrollen – dabei eventuell das „untere Ende“ vorher einklappen, damit nichts rausfällt 😉

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Gemüsepfanne (asiatisch) mit Nudeln und Hühnchen

Guten Morgen!

Nun ist es mit einer Woche Verspätung also soweit: es gibt wieder ein leckeres Rezept der Woche! Und dieses Mal hat sogar der Vollblutpapi für euch gekocht. Kochen zählt neben der Fotografie und dem Angeln zu seinen großen Leidenschaften. Er steht gerne in der Küche und probiert immer mal wieder neue Sachen aus, die in der Regel ganz fantastisch schmecken.

Diese Woche gibt es für euch also mal eine Portion frisches Gemüse 🙂 Ihr könnt dabei natürlich variieren – das tun wir auch. Und statt der Nudeln kann man auch Reis nehmen und wer kein Hühnchen mag, kann auch Schweine- oder Rindfleisch oder eben auch mal gar kein Fleisch dazu geben… Ganz nach Belieben halt! Für diese Variante braucht ihr folgende Zutaten:

– 1 Paprika
– 1 Zucchini
– 1 Bund Frühlingszwiebeln
– 3-4 Möhren
– 1 Glas feine Bambussprossen
– 1 Glas Sojasprossen
– 400g Hähnchenbrust
– 1 Packung China-Nudeln (Spaghetti gehen wahlweise auch)
– Sojasoße
– Ingwer (frisch oder gemahlen)
– Paparika edelsüß, Salz, Pfeffer und eventuell etwas Chinagewürz (Gewürzmischung)
– etwas Öl zum Braten

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Zubereitung:

Zuerst schneidet ihr das Fleisch in schmale streifen und mariniert es mit einer Mischung aus etwas Sojasoße, Ingwer, Paprika edelsüß, Salz Pfeffer und Chinagewürz (wenn ihr das mögt). Ihr müsst mit den Gewürzen nicht zu geizig sein 😉 Während das Fleisch „zieht“, putzt ihr das Gemüse und schneidet die Paprika, Zucchini und die Möhren in schmale Streifen bzw. Scheiben, die Frühlingszwiebeln dürfen ruhig in etwas breitere Ringe geschnitten werden. Bambus- und Sojasprossen bitte abgießen! Solltet ihr Reis oder normale Spaghetti dazu essen wollen, solltet ihr jetzt das Wasser dafür aufstellen.

Erhitzt das Öl in einem Wok oder einer Pfanne und gebt das Fleisch (ohne Marinade) dazu und bratet es scharf an. Reduziert die Hitze und gebt die Marinade und das Gemüse dazu. Dünstet das Gemüse nur so lange, dass alles bis auf die Zucchini noch bissfest ist – die vorgegarten Bambus- und Sojasprossen sind natürlich etwas weicher. Möchtet ihr die Zucchini noch bissfest haben, solltet ihr sie erst später dazu geben. Alles in allem dauert die Zubereitung (also das Kochen) nur gute 20 Minuten. Wenn das Gemüse noch bissfest ist, gebt ihr die China-Nudeln nach Packungsanweisung dazu. In unserem Fall werden sie mit etwas Wasser direkt zum Gericht gegeben. Fragt mich aber bitte nicht nach der Marke – der Vollblutpapi hatte die Packung schon entsorgt und ich wollte nicht im Müll rumwühlen *lach* Und obwohl wie sie relativ oft benutzen, habe ich noch nie auf die Marke geachtet… Schaut einfach mal im Supermarkt eures Vertrauens, was die da so haben 😉

Zeitgleich solltet ihr den Reis oder die Spaghetti kochen. Bevor ihr die Gemüsepfanne anrichtet, schmeckt ihr sie mit Sojasoße, Ingwer, Salz, Pfeffer und nach Belieben mit Chinagewürz ab.

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Türkisches Reisfleisch

Es ist schon wieder Samstag. Und Samstag ist Rezepte-Tag! Heute gibt es wieder ein schnelles und leckeres Gericht, das ich schon aus meiner Kindheit kenne und das immer gerne gegessen wird: Türkisches Reisfleisch.

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Ihr braucht (für 2 Erwachsene und 2 kleine Kinder):

Reis (1/2 große Bechertasse)
350g Hackfleisch (halb und halb)
1 Zwiebel
Wasser (1 große Bechertasse)
75g Tomatenmark
1 TL Majoran (gerebelt)
Salz, Pfeffer
etwas Pflanzenfett oder Öl

Zubereitung:

Die Zwiebel kleinhacken und anschließend in etwas Fett andünsten. Das Hackfleisch dazu geben, anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend den Reis und das Wasser dazu geben, dann das Tomatenmark und den Majoran. Gut umrühren und bei schwacher Hitze 30 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren und eventuell noch etwas Wasser dazu geben. Zum Schluss noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu schmeckt ein frischer gemischter Salat sehr gut!

Guten Appetit!

Rezept der Woche: Chili con Carne

In dieser Woche haben wir ein Familien-Lieblings-Essen für euch: Chili con Carne! Und dieses Rezept ist wirklich familientauglich, denn sogar Mausekind isst das schon mit 🙂 Ich würze das Chili anfangs nur mäßig, man kann es sich später ja selber noch nachwürzen. Der Vollblutpapi mag’s gerne scharf, ich eher nicht so *lach*

Da es bei meiner Familie so gut ankommt, koche ich immer einen großen Topf, dass wir direkt für zwei Tage was haben. Am zweiten Tag schmeckt’s auch irgendwie noch besser…

Chili con Carne

Ihr braucht:

1kg Hackfleisch (halb und halb)
2 Packungen passierte Tomaten (á 500g)
2 mittelgroße Zwiebeln
je eine gelbe, rote und grüne Paprika
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß
etwas Pflanzenfett
für Mama und Papa Chilipulver oder Ähnliches

Zubereitung:

Die Paprikaschoten waschen, kleinschneiden und beiseite stellen. Zwiebeln kleinschneiden und in etwas Pflanzenfett andünsten. Das Hackfleisch dazu geben und anbraten. Anschließend mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß würzen und die passierten Tomaten dazu geben. Kurz aufkochen lassen und dann die kleingeschnittenen Paprikaschoten, den Mais und die Kidneybohnen dazu geben. Alles gute 30 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen und ab und zu umrühren. Vor dem Servieren noch einmal abschmecken.

Wenn ihr es scharf mögt, dürft ihr auf eurem Teller gerne mit Chilipulver und Co nachwürzen.

Dazu schmeckt frisches Fladenbrot, Baguette oder Ciabatta!

Guten Appetit 🙂

Rezept der Woche: Makkaroni-Spinat-Auflauf

Heute gibt es nach dem Umzugsstress auch wieder unseren wöchentlichen Gruß aus der Küche. Für den Neustart auf unserer neuen Seite habe ich einen unserer Lieblingsaufläufe ausgewählt: Makkaroni-Spinat-Auflauf! Zwergenmann und Mausekind gehören zu den Kindern, die wirklich gerne Spinat in allen Variationen essen. Und mit Nudeln schmeckt er auch ganz vorzüglich…

Spinat-Nudeln

Ihr braucht:

350g Makkaroni
1 große Zwiebel
375g aufgetauter TK-Blattspinat
350ml Sahne
100g geriebener Parmesan
250g magere Schinkenwürfel
3 Eier
etwas Pflanzenfett zum Braten
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Muskat

Zubereitung:

Die Makkaroni in Salzwasser bissfest kochen. Die Zwiebel würfeln und im Pflanzenfett andünsten. Die Schinkenwürfel dazu geben und kurz anbraten. Anschließend den Spinat dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Paprika edelsüß würzen. Kurz dünsten. Die Sahne und den geriebenen Parmesan dazu geben, mit Muskat abschmecken und die Eier zur Soße geben. Die

Makkaroni in eine Auflaufform geben und mit der Soße mischen. Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft) 30 Minuten backen.

Guten Appetit!