Lucias Lichterkranz by Vollblutmami

Santa Lucia – mit „Lucias Lichterkranz“ durch eine skandinavische Adventszeit

Ein schönes Lucia-Fest wünschen wir euch!

In Schweden wird am 13. Dezember traditionell das Lucia-Fest gefeiert, das in etwa vergleichbar ist mit unserem Nikolaus-Brauchtum. Passend zu diesem Fest möchten wir euch heute ein besonders schönes Buch für die Vorweihnachtszeit vorstellen. Bevor ich euch davon aber etwas mehr zeige, möchte ich euch erstmal etwas über Lucia, die Königin des Lichts, erzählen…
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Gesunde Ernährung in der Nasch-Hochsaison

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Nom, nom, nom… Na, habt ihr in den letzten Wochen fleißig selbstgebackene Plätzchen und Schokolade verdrückt?! Ich muss ja echt sagen, dass es bei uns das ganz Jahr über nicht so viel Süßkram gibt, wie in den Wochen vor Weihnachten. Aber angefangen mit St. Martin (oder auch schon Halloween) befinden wir uns bis Weihnachten halt einfach in der Nasch-Hochsaison. Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass wir dieses Jahr noch nicht selber Plätzchen gebacken haben! Ja, ich schäme mich… Es hängt aber auch mit der Situation hier zusammen: wir waren die letzten Wochen mehr krank als gesund und dann wurde erstmal Liegengebliebenes aufgearbeitet 😉 Aber die Zutaten sind inzwischen gekauft und in dieser Woche starten wir dann auch in einen Back-Marathon. Wenn ich zwischendurch die Zeit finde (und saubere Hände habe), versorge ich euch auch mit Fotos und vielleicht auch mit dem ein oder anderen leckeren und superschnellen Rezept 😉

Vitamine für Schnupfnasen

Heute geht’s aber erstmal um gesunde Sachen: Obst. Und natürlich auch um frisches Gemüse! Davon habe ich aber gerade keine Bilder zur Hand. Hier wird täglich Obst gegessen. Gott sei Dank! Ich bekomme oft im Umfeld mit, dass es Kinder gibt, die so gar kein Obst und Gemüse mögen. Ich frage mich dann unweigerlich immer, wie das sein kann… Denn die Eltern beteuern immer, dass sie sich selber gesund ernähren und dass auch vorhandene Geschwisterkinder durchaus Obst und Gemüse essen – und Kinder lernen ja eigentlich am Vorbild und eifern Eltern und Geschwistern nach. Warum gibt es also Kinder, die scheinbar einen wahren Ekel gegen Äpfel, Paprika und Co hegen??? Liegt’s einzig und allein an „fehlgeleiteten“ Geschmacksknospen, oder hat’s vielleicht doch was mit uns Erwachsenen zu tun?! Essen ist ja ein recht sensibles Thema und manchmal steuert man unbewusst in eine ungewollte Richtung wenn man z.B. zu früh mit Beikost anfängt oder ein Kind auffordert, etwas aufzuessen. Aber DAS ist ein großes Thema für sich, auf das ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte – dem widme ich mich später mal ausführlich.

Wir haben hier mit Zwergenmann und Mausekind zwei wahre Vitaminkiller. Wehe wir haben mal kein Obst oder Rohkost im Haus, weil wir für’s Wochenende z.B. zu wenig eingekauft haben oder weil an einem Montagmorgen zum Frühstück schon die letzte Banane vertilgt wurde und man erst gegen Mittag einkaufen geht… Während Zwergenmann im Kindergarten täglich einen Obst-Gemüse-Teller auf dem Tisch hat (jedes Kind bringt jede Woche ein paar Teile mit, die dann morgens von den Erzieherinnen frisch aufgeschnitten werden), besteht auch Mausekind auf ihren ganz persönlichen Obstteller. So isst sie vormittags zur Zeit meistens eine Mandarine (manchmal auch zwei) oder einen Apfel. Nachmittags wird auch immer Obst aufgeschnitten und zum Abendbrot gibt es meistens auch Rohkost in Form von Tomaten, Gurke und Co 🙂

Gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit

Wer Wert auf gesunde Ernährung legt, beschäftigt sich ja meist auch mit Nachhaltigkeit. Das bedeutet für uns selbst nun nicht, dass wir unser Obst und Gemüse ausschließlich als Bio-Ware oder auf dem Markt kaufen. Das tun wir zwar auch, aber ich nehme auch eine Packung Birnen aus dem Discounter mit oder eine Tüte Äpfel aus dem Supermarkt. Und da kommen wir schon zum „Problem“: oft sind die Sachen in Plastikpackungen verpackt. Das stößt mir oft ein wenig sauer auf. Wir versuchen, den Anteil an Plastikmüll möglichst gering zu halten. Milch und Saft kaufen wir oft in wiederverwendbaren Glasflaschen, wir haben einen Sodastream (in erster Linie damit wir keine Wasserkisten schleppen müssen, aber auch damit wir nicht auf (Einweg)Plastikflaschen zurückgreifen) und es ist mir lieber, loses Obst auf dem Markt zu kaufen, wo es in eine Papiertüte gepackt wird. Ich komme aber nicht jede Woche auf den Markt… So landen bei uns eben doch häufig gesunde Sachen und einer „ungesunden“ Verpackung im Einkaufswagen, aber lose will man die Teile ja auch nicht nach Hause transportieren und die Supermärkte bestehen leider in der Regel auch darauf, dass man die dort zur Verfügung stehenden Plastiktüten zum Abwiegen und Transportieren der Ware nimmt…

Produkte von Use Again

Durch Zufall bin ich vor kurzem auf die Produkte von „Use Again“ gestoßen und war von dem Konzept der Re-Play Serie direkt begeistert! Dieses farbenfrohe Kindergeschirr wird in den USA produziert und zwar ausschließlich aus recycelten Milchkanistern 🙂 Hier findet ihr ein Video über die Produktion: Re-Play Recycling Process. Das Material ist ein HD-PE Kunststoff, der lebensmitteltauglich und frei von Schadstoffen und Weichmachern ist.

Wir haben ein Schüssel-Set getestet und sind begeistert 🙂 Die Farben gefallen mir sehr gut und auch die Kinder finden die Schalen super! Die Schalen haben einen Durchmesser von 13cm und sind knapp 5cm hoch – und damit bestens für unsere tägliche Vitamindosis geeignet 😉 Besonders praktisch ist auch, dass sie mit in die Spülmaschine können – und da landen sie auch fast täglich. Selbst nach einigen Spülgängen sehen die Schüsseln noch aus wie neu 🙂

Aus dieser Serie gibt es noch weitere tolle Sachen: unterteilte Teller, Trinkbecher und stapelbare Vorratsdosen sind im deutschen Onlineshop erhältlich, in den USA ist die Auswahl noch größer. Wir haben sie Farbkombi „aqua“, ihr bekommt sie aber auch noch in drei weiteren Farbkombis 🙂 Da ist dann bestimmt für jeden Geschmack was dabei!

Wer Zeit und Lust hat, darf sich im Shop gerne mal umschauen. Wir werden uns auf jeden Fall auch noch mehr davon zulegen!

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Mausekind’s Adventskalender mit ganz tollem Geschenkpapier

Einen wunderschönen 3. Advent wünschen wir euch!

Heute haben wir schon das 11. Türchen am Adventskalender geöffnet. Damit ist die Hälfte der Wartezeit auf das Christkind schon fast geschafft und es wird höchste Zeit, euch Mausekind’s Adventskalender zu zeigen. Dieses Jahr habe ich selber einen „gebastelt“. Zwergenmann hat sich dieses Jahr wieder einen von Playmobil gewünscht, nachdem wir ihm letztes Jahr so einen besorgt hatten. Für Mausekind haben wir einfach keinen schönen gefunden… Unsere erste Wahl wäre einer von Playmobil 1-2-3 gewesen, aber weil Zwergenmann den mit den Waldtieren vor zwei Jahren schon hatte und in dem mit den Bauernhoftieren auch wieder Weihnachtsmann und Co mit drin sind und wir die Sachen natürlich nich doppelt haben wollten, haben wir ein paar Sachen zusammengekauft und kleine Päckchen gepackt.

Die Auswahl ist bunt gemischt: ein Großteil der kleinen Päckchen ist mit Teilen von Playmobil 1-2-3 bestückt. Dem Christkind wurde nämlich der Bauernhof von playmobil 1-2-3 in Auftrag gegeben und da habe ich mir gedacht, dass ein paar Teilchen extra nicht schaden können. Dazu gibt es ein paar CDs von Bibi & Tina, Bücher, eine (Pferde)Box für ihre Haarspangen und Haargummis und Haarspangen und Haargummis, damit die Box ratz fatz randvoll ist – es ist ja nicht so, dass wir noch keine „Haardeko“ hätten *lach*

Die Adventskalender-Zahlen habe ich online bei Minidrops gefunden 🙂 Sie sind for free und können einfach ausgedruckt werden. Neben Schere, Tesafilm, Wolle und einem Ast fehlte dann nur noch eines: Geschenkpapier. Das wurde uns vom Magellan Verlag zur Verfügung gestellt!

Geschenkpapier von Magellan

Wir haben euch auf dem Blog ja schon zwei tolle Bücher und ein Spiel aus dem Hause Magellan vorgestellt: Emmi sucht ihre Schnuffelnuss, Albert und der Baum und ein Domino. Der Verlag bietet aber noch mehr Auswahl an Dingen aus Papier 🙂 So z.B. diese wunderbaren Geschenkpapierbögen mit weihnachtlichen Motiven!

Im Set enthalten sind insgesamt 20 Geschenkpapierbögen in 10 unterschiedlichen Designs und 24 dazu passende Geschenkanhänger. Ein Papierbogen hat die Größe DIN A2 und insgesamt kommt ihr auf satte 6m² Geschenkpapier – das reicht also auch locker für Weihnachtsgeschenke, wenn sie nicht zu groß sind 😉 Das Papier ist angenehm fest, nicht so ein dünnes Zeug, das gleich einreißt! Und es gibt die Bögen natürlich auch noch in anderen Designs und nicht nur weihnachtlich!

Ich freue mich ja schon richtig auf das Verpacken der Weihnachtsgeschenke… Beim letzten Shopping-Trip zu IKEA hatte ich mich dort schon mit weihnachtlichem Geschenkpapier für die größeren Pakete eingedeckt, die kleineren werde ich aber mit dem süßen Magellan-Papier verpacken. Ich hoffe nur, dass Zwergenmann das nicht checkt und keine blöden Fragen stellt… Hier bringt nämlich das Christkind die Geschenke und weil er mir beim Einpacken und Gestalten von Mausekind’s Adventskalender geholfen hat, weiß er ja, woher das Geschenkpapier kommt *ups* Sollte er Fragen stellen, werde ich wohl einfach sagen, dass das Christkind das gleiche Geschenkpapier hat – so viel unterschiedliches gibt es ja schließlich nicht zu kaufen 😉

Hier geht’s zum Shop

Falls ihr auch noch tolles Geschenkpapier oder gar Geschenke braucht, könnt ihr ja mal im Shop von Magellan vorbeischauen! Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle… Für etwas Inspiration was das Shoppen angeht, sorgen wir am 15. Dezember, wenn wir euch unser Buch des Monats vorstellen – das ist nämlich auch im Magellan Verlag erschienen 😉

Und ihr so???

Wie sieht es denn bei euch mit den Geschenken aus? Habt ihr schon alle beisammen? Und gehört ihr zu den Einpackmuffeln oder habt ihr Freude daran, Geschenke zu verpacken?! Schreibt mir eure Antworten doch gerne unten in die Kommentare! Ich freue mich über den Austausch mit euch…

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DIY – bunte Christbaumkugeln mit Kindern gestalten

Guten Morgen ihr Lieben!

Heute stehen wir mal mit dem Hahn auf, weil wir etwas Tolles für euch im Gepäck haben 🙂 Bei den lieben Mädels von Apfel wie Birne gibt es in diesem Jahr einen wunderbaren DIY-Adventskalender und da wollte ich mich auch unbedingt beteiligen. Deshalb öffnet sich Türchen Nr. 7 heute auf dem Vollblutmami Familienblog… Für euch im Gepäck haben wir eine Bastelanleitung für schöne selbstgemachte Christbaumkugeln! Naja gut, die Kugeln an sich müsst ihr schon kaufen, es sei denn, ihr habt die Möglichkeit sie selbst zu blasen. Aber das Design ist dann von euch – und es macht richtig viel Spaß und lässt sich auch schon mit Kindern gut umsetzen!

Was ihr dafür braucht

Neben schlichten Christbaumkugeln in eurer Wunschfarbe (ich habe rote Kugeln genommen, weil unser Baum dieses Jahr in Rot geschmückt werden soll), braucht ihr noch ein paar andere Dinge, die ihr hier schon mal alle sehen könnt. Bei der Auswahl der Kugeln gebe ich euch direkt mal einen Tipp: auf matten Kugeln kommen die Motive besser zur Geltung und der Rand der Farbe verläuft beim Trocknen nicht!

Acrylfarbe: wenn ihr die Kugeln selber ohne Kinder gestaltet, eignet sich Acrylfarbe hervorragend zur Gestaltung der Kugeln, weil sie gut deckt und sich auch auf den glänzenden Kugeln beim Trocknen nicht so zusammenzieht. Sollen Kinder die Kugeln gestalten oder habt ihr selber Bedenken, die Acrylfarbe an den Fingern zu haben, empfehle ich euch Finger- bzw. Bastelfarbe.

Fingerfarbe: Finger- bzw. Bastelfarbe ist meine erste Wahl zur Gestaltung von Christbaumkugeln! Sie ist einfach in der Handhabung, deckt super und ist für Kinder unbedenklich. Da sie auf Wasserbasis hergestellt ist, lässt sie sich auch aus Kleidung problemlos wieder auswaschen – und da landet ja schnell mal der ein oder andere Farbspritzer…

Schüsseln, Teller, Zahnstocher: kleine Schüsseln oder Teller braucht ihr, um Farbe zu portionieren oder zu mischen. Ein paar Zahnstocher solltet ihr ebenfalls zur Hand haben, um kleine Details auftupfen zu können.

Stifte, Pinsel: den Pinsel benötigt ihr im Prinzip nur zum Mischen der Farbe. Mit den Stiften könnt ihr Details malen. Damit das Gemalte auf den Kugeln gut hält, solltet ihr CD-Marker oder einen Edding verwenden

Eierkarton, Fön: ein umgedrehter Eierkarton eigenet sich hervorragend als Ablageplatz für die Kugeln, so lange sie trocknen. Ein Fön kann nützlich sein, um die Farbe trockenzupusten, wenn ihr es mit der Gestaltung etwas eilig habt 😉

Und so wird’s gemacht

Zuerst überlegt ihr euch, mit welchem Motiv ihr eure Kugeln verzieren wollt. Eurer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ich habe mich in diesem Jahr für kleine Rentiere entschieden, habe aber auch schon blaube Kugeln mit Schneemännern verziert! Wenn ihr auch gerne Rentier-Kugeln basteln möchtet, könnt ihr euch nach den Schritten in dieser Anleitung richten.

Aus rot und grün wird braun

Bei dem Grundset von Fingerfarben sind meist nur weiß, gelb, rot, grün, blau und schwarz enthalten. Da ein Rentier aber nun mal braun ist, mussten wir uns die Farbe anmischen. Dazu habe ich rote und grüne Farbe zu gleichen Anteilen in eine Schüssel gegeben und mit dem Pinsel gut verrührt.

Das so entstandene braun war mir aber etwas zu dunkel und zu „kalt“. Also habe ich noch einen Schuss gelb für die entsprechende Wärme und etwas weiß zum Aufhellen des Farbtons dazu gegeben. Das ultimative Mischverhältnis gibt es da nicht, da muss man einfach so lange munter mischen bis es passt 😉

Auf die Finger, fertig, los

Nun geht’s mit dem Finger in die Farbe! Wir haben die Rentierköpfe mit dem Zeigefinger gemacht. Einmal rein in die Farbe und dann auf die Kugel drücken. Insgesamt haben wir pro Kugel 4 braune Fingerabdrücke gemacht. So sind sie gleichmäßig verteilt und die Kugeln werden nicht zu bunt…

Nun heißt es geduldig sein – oder den Fön anschmeißen 😉 Die braune Farbe muss gut trocknen bevor man weitermachen kann. Wenn ausreichend Zeit vorhanden ist, lasst die Kugeln ruhig über Nacht liegen. Dann verschmiert beim nächsten Arbeitsschritt garantiert nichts!

Wenn die „Kopf-Rohlinge“ trocken sind, kommt der erste Zahnstocher zum Einsatz. Schneidet die Spitze ab – ihr braucht den Durchmesser des Holzstäbchens. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich oben vergessen habe zu erwähnen, dass eine Schere auch noch sinnvoll wäre *lach* Nun gebt ihr etwas rote Farbe auf einen Teller, taucht den abgeschnittenen Zahnstocher ein und tupft jedem Rentier eine rote Nase auf. Wenn ihr die Augen mit schwarzer Farbe auftupfen wollt, verfahrt ihr damit genauso.

Ihr könnt die Augen aber auch mit einem Edding oder CD-Marker aufmalen – ebenso das Geweih! Ich finde, dass das einfacher geht, als wenn man es mit Farbe aufmalt bzw. auftupft…

Nun sind eure Kugeln fast fertig! Fehlt nur noch das Feintuning… Schneeflocken! Dazu nehmt ihr weiße Farbe, einen abgeschnittenen Zahnstocher und tupft munter drauflos. Wer es aufwendiger mag, darf auch Schneekristalle tupfen – für Kinderhände sind die ganz einfachen Schneeflocken-Tupfen aber definitiv die bessere Wahl.

Zum Schluss muss alles wieder gut trocknen – am besten 24 Stunden. Wenn ihr die Farbe dick aufgetragen habt unter Umständen auch etwas länger. Es soll ja nichts verschmieren 🙂

Fertig sind die Rentier-Christbaumkugeln – über die sich übrigens auch Oma, Opa, Tanten und Onkel als persönlich gestaltetes Geschenk der lieben Kleinen RIESIG freuen! Und nun viel Spaß beim Basteln…

Wenn ihr Interesse habt, poste ich euch gerne auch noch einmal unsere Schneemann-Kugeln. Hinterlasst mir dazu einfach einen Kommentar, dann hole ich sie mal aus dem Keller hoch 😉

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Auf leisen Sohlen schleicht ein Fuchs durchs Haus…

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Trapp… Trapp… Trapp… Wer schleicht denn da durchs Haus?! Es ist ein Fuchs, keine Maus! Auf leisen Ledersohlen von Hobea ist Zwergenmann unterwegs und möchte euch heute seine neuen Hausschuhe zeigen 😉

Und dass er nach wie vor Leder(krabbel)schuhe trägt ist eine kleine Sensation! Nicht, weil ich ihn gezwungen habe, sie zu tragen – ganz im Gegenteil – sondern weil es unglaublich schwer ist, solche Lederschuhe vor Ort in seiner Größe zu finden! Wer sich schon einmal mit dem Thema Hausschuhe befasst hat, der wird schnell festgestellt haben, dass es da sehr große Unterschiede gibt!

Am besten barfuß

Kinderärzte und Orthopäden empfehlen, Kinder so lange es eben geht barfuß laufen zu lassen. Das musste Zwergenmann und Mausekind keiner sagen, das tun sie im Sommer und Winter ganz von alleine 😉 Und ich befürworte das VOLL und GANZ! Denn auch ich bin selber am liebsten ohne feste Schuhe unterwegs – zumindest zu Hause. Ich finde, dass es nichts Schöneres und Besseres gibt, als den Füßen im wahrsten Sinne des Wortes freien Lauf zu lassen. Und viel bequemer ist es auch – es drückt und zwickt nichts.

Als Zwergenmann letztes Jahr in den Kindergarten kam, war ich schon auf der Suche nach Lederschuhen und bin dabei schier verzweifelt… Denn obwohl fast alle Hersteller diese Schuhe bis Größe 26/27 und teilweise sogar noch darüber hinaus anbieten, findet man sie im Einzelhandel vor Ort in aller Regel nicht. Begründung des Fachpersonals: kauft keiner, werden wir nicht los. Aha?! Ich kenne so viel Eltern, die auch ihren älteren Kindern, die längst nicht mehr im Krabbelalter sind, gerne solche (Haus)Schuhe kaufen würden, dann aber doch zu den „herkömmlichen“ Modellen mit festen Sohlen greifen, weil sie vor Ort nicht fündig werden. Und ich persönlich mag auch nicht immer alles irgendwo online bestellen – ich kaufe lieber direkt in meinem Umfeld ein.

Für mich haben Leder(krabbel)schuhe einige ganz entscheidende Vorteile gegenüber festen Hausschuhen:

– die Sohle ist flexibel
– die Schuhe drücken nicht
– die Kinderfüße sind beim Spielen flexibel und dennoch geschützt
– keine Schweißfüße – auch im Sommer nicht!

Sehr oft hat Zwergenmann bei festen Hausschuhen gesagt, dass sie drücken, wenn er beim Spielen kniet und er hat sie dann ausgezogen. Dann lief er „barfuß“ weiter und klagte im Herbst und Winter über kalte Füße – wir haben nämlich keine Fußbodenheizung 😉 Also wurden dann eine Zeit lang Stoppersocken angezogen, die auch super sind, aber einen Nachteil haben: man kann damit nicht mal eben kurz vor die Tür! Und ihr glaubt gar nicht, wie oft das doch vorkommt: mal eben fix mit zum Mülleimer, beim Auto ausräumen helfen, oder bei der Nachbarin frische Eier abholen. Immer musste erst festes Schuhwerk angezogen werden, was oft länger dauerte, als das Draußen-Sein an sich. Mit Lederschuhen sind die Füße einfach besser geschützt, weil die Sohlen auch einen kurzen Ausflug nach draußen problemlos mitmachen!

Aus diesem Grund ist Zwergenmann nun überglücklich, dass er die tollen Fuchs-Schuhe von Hobea für euch auf Herz und Nieren testen durfte! Vor allem, weil er sie sich auch selber aussuchen durfte 😉 Als das Paket dann ENDLICH ankam – wir reden hier von 2 Tagen Wartezeit *lach* – wurde es sogleich aufgerissen, die „alten“ Hüttenschuhe flogen in die Ecke und die neuen Hausschuhe wurden gleich einem ersten Belastungstest unterzogen…

Über Hobea-Krabbelschuhe

Die hochwertigen und atmungsaktiven Krabbelschuhe werden komplett aus Rindsleder gefertigt. Sie sind besonders weich und geschmeidig und engen den Fuß nicht ein. Dadurch wird für kleine Krabbler und Laufanfänger ein Gefühl „wie barfuß“ geschaffen. Der elastische Bund erleichtert das An- und Ausziehen und schneidet nicht ein.

Sowohl das verwendete Leder als auch die Farben sind schadstoffgeprüft und frei von Giftstoffen nach EU-Norm!

Es gibt die Schuhe ganz schlicht in neutralen Farben, aber auch kindgerechte Applikationen und föhliche Farbkombinationen dürfen natürlich nicht fehlen! So ist für jedes Kind mit einer Schuhgröße von 16/17 bis 26/27 garantiert ein passendes Modell dabei 🙂

Unser Eindruck

Die Lederkrabbelschuhe von Hobea begleiten uns schon seit einigen Jahren. Wir sind von der Qualität absolut überzeugt, denn die Schuhe von Zwergenmann werden sogar von Mausekind aufgetragen! Zuletzt haben wir sie letzten Sommer hier vor Ort bekommen – da gab es mal EIN Paar in seiner Größe… Danach haben wir uns dumm und dusselig gesucht. Ich wusste ja, dass es sie größer gibt, wurde aber auf Nachfrage nur dumm angeguckt. Gut, also online bestellen. Damit tat ich mich dann auch schwer, denn ich bin der Meinung, dass man lieber die Einzelhändler vor Ort unterstützen sollte, als große Onlineshops. Also sind wir Anfang des Jahres auf „Alternativen“ umgestiegen, mit denen wir nicht ganz glücklich waren…

Nun haben wir wieder Hobea-Krabbelschuhe. Zwergenmann liebt sie! Er sagt selber, dass die viel bequemer sind, als andere Hausschuhe, weil man sie immer anlassen kann beim Spielen. In Hausschuhen mit festen Sohlen fühlt er sich nicht wohl. Er sagt, dass es weh tut, wenn man sich damit hinkiet. Außerdem ist mir auch aufgefallen, dass er in den Hausschuhen, die er im Kindergarten trägt, immer Schweißfüße hat. Sein Wunsch nach einem zweiten Paar in Größe 26/27 für den Kindergarten ist also groß! Und weil die Kindergarten-Hausschuhe inzwischen auch ganz schön mitgenommen aussehen, werden wir ihm diesen Wunsch wohl erfüllen 😉 Als ich gestern in einem Geschäft vor Ort war, das die Schuhe von Hobea führt, waren sie gerade dabei, den Ständer neu zu bestücken. Da werde ich die Tage mal gucken, ob wir da vielleicht Glück haben… Wenn nicht, muss ich sie wohl doch online bestellen.

Wir können jedem die Schuhe wirklich nur empfehlen. Sowohl Zwergenmann als auch Mausekind tragen sie sehr gerne. Und sie halten wirklich gut! Wir hatten mal welche von einer anderen Marke (ich weiß nicht mehr, welche das war), da war das Leder so dünn, dass schon nach wenigen Wochen Löcher bzw. Risse in der Sohle waren! Natürlich kann sowas bei Naturmaterialien immer mal passieren, aber bei Hobea hatten wir solche Probleme bislang nicht.

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Michael Patrick Kelly

Michael Patrick Kelly Ticket-PreSale sorgt für Chaos

Michael Patrick Kelly geht auf Tour. Vom 07.07.2017 bis zum 09.12.2017 sind bisher 15 Konzerte des ehemaligen Sängers der, zum Jahrtausendwechsel sehr erfolgreichen, Kelly Family angekündigt. Am Montag den 14.11.2016 sollte für diese Tour dann der große PreSale für die begehrten Tickets auf einer eigens dafür geschaffenen Homepage stattfinden. Doch dieser PreSale endete im Chaos.

Michael Patrick Kelly by Gregor Hohenberg

Michael Patrick Kelly by Gregor Hohenberg

Kaum war es 12 Uhr, brachen schon die Server der Ticketseite zusammen. Zu viele Fans von Michael Patrick Kelly versuchten sich zeitgleich in ihre Accounts einzuloggen. Und das nur, um direkt Karten für ein oder mehrere Konzerte der Tour zu ergattern. Ein Spiel auf Zeit, denn entgegen vieler anderer Konzerte der heutigen Zeit, gibt es für Michael Patrick Kelly keine freie Platzwahl. Außer bei den wenigen Stehplätzen, welche sich jedoch hier nicht vor der Bühne, sondern auf den Rängen befinden.

Die Sitzplätze jedoch sind strikt nummeriert und die Karten werden platzbezogen verkauft. Kein Wunder also, dass die größten Fans des Sängers alle möglichen Freunde akquirierten um bei möglichst vielen Städten irgendwie an die besten Plätze bekommen zu können. Doch wie bereits erwähnt, der Server der Homepage hielt diesem Ansturm nicht Stand. Sie brach zusammen. Der Server war platt. Nur die IT-Techniker konnten noch helfen. Während die telefonische Tickethotline nur noch den Anrufbeantworter geschaltet hatte, um auch hier einem Netzzusammenbruch vorzubeugen, wurde am Server fieberhaft versucht zu arbeiten.

Stundenlang saßen die Fans von Michael Patrick Kelly vor dem PC, wählten immer wieder die Telefonnummer der Hotline und verzweifelten dabei. Es war einfach nicht an Tickets zu kommen. Nur vereinzelt kamen hier und da einmal Leute durch, die das Glück hatten dann irgendwie noch halbwegs annehmbare Sitzplätze abzugreifen. Doch bei diesen Glückstreffern handelt es sich tatsächlich nur um Einzelfälle.

Um jedoch trotzdem halbwegs eine faire Chance für alle Fans einzuräumen, wurde nach dem Restart des Servers der Shop durch eine Informationsseite ersetzt. Diese sagte schlichtweg aus, dass der PreSale mehr oder minder einfach abgebrochen und man diesen am nächsten Tag wiederholen werde. Natürlich in der Hoffnung, man habe bis dahin dann die Serverprobleme behoben. Denn der gemeine ITler würde hier nun die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Ohne Änderungen an der Hardware würde doch am Folgetag nichts anderes passieren, als bereits am Montag den 13.11.2016 um 12:00 Uhr!

Aber scheinbar hatten die Techniker ihre Hausaufgaben zumindest teilweise gemacht. Dienstags lief die Seite stockend und mit diversen Problemen im PreSale. Aber immerhin, der Server schien durchzuhalten, so dass das Ticketing tatsächlich durchgeführt werden konnte.

Michael Patrick Kelly by Gregor Hohenberg

Michael Patrick Kelly by Gregor Hohenberg

Für die wirklich eingefleischten Michael Patrick Kelly Fans jedoch war die PreSale Verschiebung eine absolute Enttäuschung. Jene, die sich extra den Montag von der Arbeit frei genommen hatten, schauten in die Röhre. Und jene, die Freunde akquiriert hatten, um für mehrere Konzerte Karten ordern zu können, sahen sich mit den verärgerten Freunden konfrontiert. Diese Freunde waren vielfach am Dienstag nicht mehr bereit, den Ärger des voran gegangenen Tages erneut auf sich zu nehmen.

Und wer nun nach all dem Theater den PreSale endgültig abgehakt hatte, kann sich dann tatsächlich seit heute bei allen bekannten Vorverkaufsstellen Karten ordern. Doch die besten Plätze, die wird man hier nicht mehr bekommen können. Denn die wurden im Chaos-PreSale dann doch irgendwie an den Fan gebracht.

Am Ende bleibt aber vielen Michael Patrick Kelly Fans nur noch die Enttäuschung über die dilettantische technische Vorbereitung. Eine dilettantische Vorbereitung auf ein PreSale-Event, auf das sich alle gefreut hatten. Ein PreSale-Event von dem jeder des Management des Künstlers hätte wissen müssen, welchen Ansturm dies auslösen würde. Ein PreSale Event, das von vorn herein „zu groß“ für die eigenen technischen Kapazitäten war. Und am Ende ein PreSale-Event, das schlicht und ergreifend gründlich in die Hose ging.

Wir sind gespannt, ob es seitens des Künstlers oder des Managements noch eine Stellungnahme zu dieser Aktion geben wird. Oder nehmen diese es einfach hin, dass die Fans Zeit, Nerven und Mühen völlig umsonst investiert haben? Mit einer ausbleibenden Stellungnahme wird den Fans dann allerdings eines eindeutig signalisiert:
Schön, dass ihr unseren Lebensunterhalt bezahlt, aber ihr als Menschen, ihr interessiert uns einen feuchten Kehricht!

Sollte übrigens noch jemand Karten bestellen wollen, Eventim hält zum Beispiel noch einige Restkarten für euch bereit:
Hier gehts zu Eventim

Neue Äpfel im Kleiderschrank

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Brrrrrr… Es ist kalt geworden! Kalt und ungemütlich! Ich bin ein echter Herbstmensch und kann für gewöhnlich auch Regentagen noch was Schönes abgewinnen, aber Dauernieselregen vermiest mir dann doch ganz gewaltig die Laune. Vor allem, weil diese fiese feuchte Kälte von den Füßen hoch in den ganzen Körper zieht und nur mit heißem Tee und ner warmen Badewanne bekämpft werden kann. Zum Glück hellen aber ein paar neue und teilweise kuschelig warme Kleidungsstücke unsere Gemüter zur Zeit richtig schön auf 🙂 Deshalb möchten wir euch heute mitnehmen auf einen Herbstspaziergang (den wir bei besserem Wetter gemacht haben) und zu IKEA und am Ende des Beitrags gibt es dann auch noch ein tolles Gewinnspiel für euch!

Auf in den Wald

Ihr seht es bestimmt genau wie ich: die tollen Farben der Blätter an den Bäumen und auf dem Boden machen den Herbst zu einer ganz besonderen Jahreszeit. Ich liebe ja warme Farben total und bin im Herbst auch bei Schietwetter gerne draußen. Aber noch mehr Spaß macht das Draußensein natürlich bei Sonnenschein, wenn die leuchtenden Farben noch besser zur Geltung kommen!

Vor ein paar Wochen war es auch noch relativ warm und da reichten unsere Fleecejacken von Smafolk für einen Spaziergang noch voll aus. Wer sich jetzt denkt „Hä? Die Jacken kenn ich doch…“, der hat Recht 😉 Bereits letztes Jahr hatten wir für Zwergenmann die orange Kuscheljacke von Smafolk gekauft. Es war für alle Liebe auf den ersten Blick und Zwergenmann war ganz traurig, als es draußen zu kalt wurde für die Jacke. Im Frühjahr passte sie aber auch noch gut. Nur jetzt zum Herbst war sie zu klein. Eine neue musste her! Zwergenmann stand neben mir während ich mich durch verschiedene Onlineshops geklickt habe *lach* Fündig geworden bin ich dann bei Nakiki (Windelbar) ehe sie ihr System vom Shoppingclub zum normalen Onlineshop umgestellt haben! Ihr glaubt gar nicht, wie glücklich er war, als ich sie bestellt habe!!!

Mausekind hat hingegen keine neue Jacke. Letztes Jahr hatte ich die Fleecejacke in Größe 80 bestellt. Da trug sie gerade 74 und die Jacke war VIEL zu groß! Jetzt passt sie. Sie scheint wirklich sehr groß auszufallen, denn eigentlich trägt Mausekind schon Größe 86 😉 Aber ich find’s ja cool, wenn man lange was von den Sachen hat – vor allem von Lieblingsteilen. Denn auch Mausekind liebt ihre Jacke heiß und innig und würde sie auch jetzt bei 4 Grad gerne noch anziehen… Notiz für mich: schon mal stöbern in den Onlineshops und gucken, ob’s die nochmal wieder irgendwo ne Nummer größer gibt 😉

Über Smafolk

smafolkSmafolk ist ein dänisches Kindermodel-Lable, das es seit 2005 gibt und das für fröhlich-bunte und gesundheitsbewusste Kleidung steht. Über 85% der Kollektion entspricht den Anforderungen des Öko-Tex-Standards 100. Bis heute liefert das Unternehmen seine Kollektionen, die viermal im Jahr erscheinen, in 22 Länder – weltweit!

„Smafolk“ ist übrigens das skandinavische Wort für „kleine Leute“ und genau diese kleinen Leute hat das Lable bei der Gestaltung seiner Kollektionen im Blick 🙂 Neben schlichten Teilen zum Kombinieren und dem typischen Apfel-Design kommen vor allem beliebte Kindermotive bei der Kleidung zum Einsatz: Tiere, Fahrzeuge und Früchte.

Ein Männlein steht im Walde

Als wir Anfang des Jahres bei der lieben Anna von Familie & Stadt ein Set von Smafolk mit einem Panda-Pulli und passender Hose gewonnen haben, war es um Zwergenmann geschehen… Neben seiner Kuscheljacke hatte er nun ein komplettes Lieblingsoutfit 😉 Nur leider wurden die Sachen über den Sommer zu klein und deshalb sind sie nun in die Box gewandert, in der wir Sachen für Mausekind aufbewahren… Ebenso wie eine neue Jacke musste also auch ein neuer Panda-Pulli her! DEN seht ihr hier nicht 😉 Dafür aber noch was viel Cooleres: einen Fisch-Pulli! Der Vollblutpapi geht ja regelmäßig angeln und wenn der Zwergenmann schon nicht selber angeln darf, dann braucht er zumindest einen Pullover mit Angel und Fisch. Die passende Hose dazu habe ich direkt mitbestellt – die ist aber zu kurz für den kühlen Herbst und ein bisschen zu groß ist sie auch noch.

Einen neuen Panda-Pullover habe ich natürlich auch noch bestellt! Alles zusammen mit der Kuscheljacke bei Nakiki. Ich mag gar nicht sagen, was ich für die vier Teile mit Versand bezahlt habe… Viele von euch wissen vermutlich, wo die Sachen von Smafolk preislich liegen – und sie sind ihr Geld auf jeden Fall auch wert! Aber eben weil die Sachen nicht nur qualitativ sehr hochwertig sind, sondern eben auch teurer als z.B. die Klamotten von Zara oder H&M, kaufe ich meist nur ausgewählte Lieblingsstücke. Wenn die Sachen dann aber gerade extrem runtergesetzt sind, weil’s die alte Kollektion ist, muss ich einfach zuschlagen 😉 Und dann waren es ja auch noch die Motive, die Zwergenmann so sehr mochte…

Der Pullover ist aus einer angenehm dicken Sweatware. Das Problem: haltet euch bei Sweat von Smafolk UNBEDINGT an die Waschanleitung!!! Ich habe ihn wie angegeben gewaschen – alles gut. Nur leider habe ich die Sachen dann auch in den Trockner geschmissen, weil wir eigentlich alles in den Trockner schmeißen – keine gute Idee. Die Pullover sind eingelaufen 🙁 Sie passen in der Weite zwar noch, sind aber ein gutes Stück kürzer geworden… Ziemlich ärgerlich, aber das ging nicht nur mir so. Während die Jersey-Klamotten unverwüstlich sind, sind auch anderen Mamis die Sachen aus Sweat in der Waschmaschine oder dem Trockner eingelaufen. Achtet also bitte gut auf die Pflegehinweise, damit euch sowas nicht auch passiert!!!

Auf Entdeckungstour

So ein Wald ist schon echt spannend. Es riecht ganz anders als zu Hause im Garten, es raschelt hier und da, man hört verschiedene Tiere und es gibt einfach viel zu entdecken. Mausekind und Zwergenmann sind unheimlich gerne im Wald und da zeigen sie bei Spaziergängen auch echt Ausdauer – hinter dem nächsten Hügel gibt es ja bestimmt noch etwas Spannendes zu entdecken! Abends fallen sie dann hundemüde direkt in den Tiefschlaf 😉

Und flitzen kann man im Wald auch ganz wunderbar! Da ist ja soooooo viel Platz 🙂 Mausekind flitzt hier übrigens in einem Kleidchen aus der aktuellen Kollektion durch die Gegend. Und das so soooo schön… Neben kräftigen Herbsttönen mag ich bei Kleidung vor allem gedeckte und zarte Farben. Und dieses zarte Rosa mit den rosafarbenen Eichhörnchen steht Mausekind einfach unheimlich gut!

Da Motiv passt natürlich auch sehr gut zum Thema „Herbst“. Sowohl bei uns hier im Park, als auch im Wald, kann man jetzt nämlich viele Eichhörnchen beobachten, die emsig auf Futtersuche sind und Wintervorräte anlegen. Mausekind’s neues Kleid rief dann auch Zwergenmann auf den Plan: „Mama, ich möchte auch einen Pullover mit Eichhörnchen!“ Alles klar… 😉

Ein spannender Waldboden

Ist euch schon mal aufgefallen, wie spannend ein Waldboden ist?! Und ich meine jetzt nicht nur die Dinge, die man auf ihm ganz offensichtlich findet: Stöcker, Steine, Blätter, Früchte, …

Mit einem passenden Werkzeug (in diesem Fall ein Stock) lässt sich noch viel mehr im Boden entdecken: Würmer, Käfer, Spinnen, … Mausekind und Zwergenmann kommen immer mit den tollsten Schätzen bei uns an 😉 Am liebsten würden sie auch immer alles mit nach Hause nehmen! Leblose Dinge sind dabei in meinem Auto oder dem Kinderwagen auch immer gerne willkommen, aber ein dicker Hirschkäfer, ein Regenwurm oder eine Spinne sind im Wald dann aber doch besser aufgehoben 😉

Weihnachts-Shopping bei IKEA

Bei IKEA kommt man schon jetzt richtig in Weihnachtsstimmung. Und gar nicht unbegründet: heute in 7 Wochen ist der 2. Weihnachtstag und Weihnachten somit quasi schon wieder vorbei!!! Die Zeit rennt… Deshalb ging es für die Vollblutomi, Zwergenmann, Mausekind und mich am Samstag auch zu IKEA – Weihnachts-Shopping stand auf dem Plan. Wir brauchten noch 2 kleine Regale für’s Wohnzimmer, einen neuen Spielteppich, ein bisschen Kleinkram für die Puppenstube und weihnachtliche Deko 😉 Und dann sind wie üblich noch tausend andere Dinge im Wagen gelandet, die gar nicht auf der Einkaufliste standen – wie immer, wenn man mit Kindern zum Möbelschweden fährt *lach*

Zwergenmann liebt IKEA! Er stromert unglaublich gerne durch die Möbelausstellung und schaut sich die verschiedenen Räume an. Es ist auch einfach immer gemütlich und schön 🙂 Passend zum skandinavischen Wohnflair hat er sich am Samstagmorgen sein neues Oberteil von Smafolk aus dem Schrank geholt – war so nicht eingeplant, ich hatte eigentlich eine andere Fotokulisse im Hinterkopf 😉 Aber so sollte es dann wohl sein.

Man wird an einem Samstagmorgen bei allerfeinstem IKEA-Schietwetter – ihr wisst schon, dieses typische Wetter, bei dem man nicht raus kann und trotzdem was erleben will – in einem überfüllten Möbelhaus ziemlich blöd angeguckt (von den anderen Kunden), wenn man da Fotos von einem Kind macht. Oder besser gesagt: machen will. Es rennt einem ja ständig jemand durchs Bild… Das Personal war eher belustig von meinen Versuchen, meinen Sohn ins richtige Licht zu rücken *lach*

Ein paar brauchbare Bilder waren dann doch dabei. Das Shirt findet ihr übrigens auch in der aktuellen Kollektion! Und das gibt es vor allem auch in verschiedenen Farben. Ich hatte ja kurz überlegt, ob ich es für’s Mausekind in rosa bestelle – partnerlookmäßig quasi. War in ihrer Größe aber leider vergriffen *grummel* Ich finde es aber einfach nur schön mit den ganzen Waldtieren und den zarten Farben 🙂

Zwergenmann hat übrigens bei IKEA mal wieder eine Reihe von Sachen entdeckt, die er unbedingt haben muss! Vor allem die weihnachtliche Deko hat es ihm angetan… Wir wohnen ja nicht schon in unserem ganz persönlichen IKEA-Möbelhaus 😉 Ich müsste gerade wirklich überlegen, in welchem Raum es bei uns NICHTS von IKEA gibt. Gibt’s nicht. Echt jetzt.

 

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Musiktipp

Musiktipp: How much is enough? – Dead Sirius 3000

Etwas mehr als 1 Jahr war es ruhig um die finnische 3er Kombo von Dead Sirius 3000 geworden, bis sie nun endlich am 03.November 2016 das langersehnte Video zu ihrem neuen Song ‚How much is enough?‘ herausgebracht haben.

Fans rätselten schon lange, ob, wann und was für ein Video oder Song von Petteri Sariola, Jukka Backlund und Tapio Backlund als nächstes veröffentlicht werden würde. Und nicht wenige befürchteten dabei, dass es nie wieder etwas Neues von den 3 Finnen und ihrer Band Dead Sirius 3000 geben würde. Doch da hatten jene Zweifler sich eindeutig getäuscht.

Bereits einige Wochen zuvor tauchten auf den Instagramaccounts der Jungs vereinzelt Bilder oder Hinweise darauf auf, dass es bald etwas Neues geben würde und doch kam die Veröffentlichung für alle gleichermaßen überraschend, wurde dies doch mit keinem Wort zuvor angekündigt. Plötzlich war das Video da und der neue Sang auf den Youtube- und Facebookaccounts der Jungs, sowie des Offiziellen Dead Sirius 3000 Fanclubs online.

Und auch wenn der Sound von ‚How much is enough?‘ etwas gewöhnungsbedürftig ist, so geht der Song doch irgendwie sofort ins Ohr und animiert zum mitsummen des eingängigen Refrains. Allein schon deshalb haben wir uns für unseren Musiktipp heute für Dead Sirius 3000 mit ‚How much is enough?‘ entschieden und präsentieren Euch an dieser Stelle das Video.

Als kleinen Tipp geben wir Euch noch etwas auf den Weg. Achtet einmal genau auf den Text und auch die Videoszenen und schaut dann mal auf die Wahlen in Amerika… Findet auch ihr gewisse Parallelen (und eine recht eindeutig negative Aussage zu seinen politischen Avancen) zu einem gewissen Herrn Trump?

Von Kelten, Thesen und Spuk: Geschichtliches und mehr rund um den 31. Oktober

Heute ist der 31. Oktober – Reformationstag und Halloween! Ob man heute etwas feiert und vor allem was man feiert, ist jedem selbst überlassen. Ich habe mich in den letzten Wochen bedingt durch schaurig-schöne Halloween-Deko mal etwas intensiver mit diesem Tag befasst und mal einen Blick hinter die geschichtlichen Kulissen geworfen. Eigentlich wollte ich euch nur ein paar schnell gemachte Deko-Ideen posten, aber dann hat das hier doch etwas mehr Tiefgang bekommen 😉

Reformationstag

Eines vorweg: ich bin katholisch. Mit Martin Luther habe ich also rein vom Glauben her nicht besonders viel am Hut. Dennoch finde ich, dass er – ein Mönch und Theologieprofessor – 1517 Wichtiges und Großes vollbracht hat, als er seine 95 Thesen über Ablass und Buße an die Türen der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen hat! Er hat die Menschheit wachgerüttelt, die sich allzu lang von den Oberen der Kirche hat unterdrücken lassen. Die Reformation war ein nötiger Schritt in eine richtige Richtung – und ja, das sage ich als katholische Christin 🙂

Viele evangelische Christen feiern heute also den Reformationstag. Und nicht wenige von ihnen regen sich – zu Recht – darüber auf, dass ein Großteil ihrer Mitmenschen mehr über Halloween weiß und Halloween feiert, als über einen wichtigen Tag in der Geschichte der Kirche. Naja, oder sollte ich sagen, meint über Halloween zu wissen…

Halloween damals

Bei Halloween denken ja alle direkt an Kürbisse, gruselige Kostüme und das bei Kindern sehr beliebte „Süßes, sonst gibt’s Saures“. Die meisten wissen auch, dass dieser Brauch aus Amerika kommt. Aber die wenigsten wissen, was es ursprünglich mit „Halloween“ auf sich hatte… Dann würde der ein oder andere dieses Fest vielleicht mit anderen Augen sehen…

Die Ursprünge von Halloween gehen auf die Kelten zurück. Damals glaubte man, dass am 31. Oktober die Verstorbenen des letztes Jahres für einen Tag auf die Erde zurückkehren. Einige Menschen stellten Leckereien bereit, andere verkleideten sich möglichst schaurig, um die lebenden Toten fern zu halten. Bei den Kelten war es so, dass die Druiden den „Untoten“ ein Opfer dabringen wollten, um die diese milde zu stimmen. Dazu wählten sie eine Familie aus, die ein Menschenopfer – eines ihrer Kinder – bringen sollten. Vor das Haus der Familie wurde eine ausgehöhlte Steckrübe mit einer Kerze gestellt. Gab die Familie ihr Kind als Opfer her – es wurde bei lebendigem Leib in einem Weidenkorb verbrannt – blieb die Steckrübe zum Zeichen von Segen und Schutz vor dem Haus stehen. Verweigerten die Eltern das Opfer, beschmierten die Druiden die Tür des Hauses mit Blut – ein Todesurteil für die Familie.

Halloween heute

Führt man sich das vor Augen, steht Halloween nicht mehr in einem schaurig-schönen Licht da. Nachdem irische Einwanderer das Brauchtum mit nach Amerika brachten, wurden aus den Steckrüben im Laufe der Zeit Kürbisse und aus den menschlichen Opfergaben wurden Süßigkeiten. Die Kostüme blieben – wollte man damals Untote abschrecken, will man heute seine Mitmenschen erschrecken. Bedenklich ist dabei aber, dass heute kaum noch jemand weiß, was der Ursprung von Halloween war… Aber es gibt ja auch Familien, die Weihnachten feiern, weil da der Weihnachtsmann Geschenke bringt, von da aus erschreckt mich ja eigentlich gar nichts mehr 😉

Halloween bei uns

Hier wird Halloween nicht gefeiert. Gar nicht. Weder bei uns selber noch in unserem Umfeld. Hier ziehen auch keine Kinder mit Kostümen durch die Straßen! Zumindest habe ich hier bei uns noch keine gesehen… Ich weiß aber von Freunden und Bekannten, dass dort regelmäßig Kinder zu Halloween vor der Tür stehen und dass es von Jahr zu Jahr mehr wird. Und knappe 2 Wochen später stehen die gleichen Kinder dann wieder mit ihren Laternen vor der Tür, singen Martinslieder und greifen die nächste Runde Süßkram ab… Ja, hier ziehen die Kinder zu St. Martin von Haus zu Haus – das gibt es auch nicht überall. Auf alles rund um St. Martin gehe ich die Tage aber noch genauer ein!

Manchmal ist es auch gut, in einer Ecke mit wenigen Kindern zu wohnen 😉 Dann kommt man gar nicht erst in die Verlegenheit, was man tun würde, wenn gruselige Schreckgestalten vor der Tür stehen und „Süßes statt Saures“ fordern… Eine Bekannte hat den Kindern vor ihrer Tür mal sachlich erklärt, dass sie Halloween nicht feiern würden und sie doch bitte zu St. Martin wiederkommen mögen. Oh, das gab richtig Stress mit den Eltern der Kinder…

Versteht mich nicht falsch: ich liebe Kürbisse und ich finde die leuchtenden orangen Köpfe auch wirklich cool, aber das, was dahinter steckt, finde ich gar nicht cool. Im letzten Jahr haben wir zum ersten Mal Kürbisse geschnitzt und vor die Tür gestellt. Es war damit auch das letzte Mal. Kürbisse als Deko gibt es bei uns nach wie vor, weil es eine wunderbare jahreszeitliche Deko sind, aber statt der leuchtenden Fratzen stelle ich dann doch lieber ein schönes Windlicht vor die Tür.

Aber was mache ich, wenn Halloween hier immer weiter um sich greift und auch meine Kinder irgendwann als Hexe und Vampir um die Häuser ziehen wollen?! Die Frage stellt sich mir aktuell gar nicht, weil es bei uns kein Thema ist. Zwergenmann und Mausekind kennen zwar den Begriff „Halloween“ und sie wissen, dass es irgendwie um Hexen und Monster geht, aber diesen Brauch in einem Kostüm von Haus zu Haus zu ziehen, kennen sie nicht. Und durch uns werden sie das auch nicht kennenlernen.

Gruselige Deko

Ganz auf „Halloween-Deko“ will ich dann aber auch nicht verzichten. Aber eher aus einem anderen Grund: die Tage werden kürzer, es ist öfter nebelig und wenn draußen Nüsse, Eicheln oder Kastanien von den Bäumen auf den Boden und Autos fallen und es überall rumpelt und raschelt, wenn der Wind um die Häuser heult, dann passt ein bisschen Gruseldeko doch ganz gut. Zur Zeit beobachten wir auch oft Dohlen und Raben auf den Wiesen und Feldern, die emsig auf Futtersuche sind und diese Vögel haben ja auch etwas Mystisches. Von daher passen ein paar Gespenster und Spinnen doch ganz gut zur herbstlichen Deko 😉

Letztes Jahr gab es bei uns wie gesagt eine Kürbis-Familie. Ich finde sie auch immer noch cool und süß, aber wir werden das nicht wieder machen – nicht zuletzt, weil man mit den Kürbissen so viel sinnvollere Sachen machen kann 😉 Wenn sie als reine Deko ausgedient haben, kann man sie noch essen! Also die essbaren Kürbisse zumindest, die Zierkürbisse natürlich nicht!

Kleine Zierkürbisse machen sich aber auch immer gut. Und die gibt es schon recht günstig! Ich habe unsere vor einigen Wochen in einem Körbchen bei Rewe für unter 3 Euro gekauft und sie zeigen noch keine Spur von Fäulnis oder so.

Windlichter kann man nie genug haben und aufstellen 🙂 Ich mag Kerzenlicht ja total! Aktuell spenden bei uns allerdings LED-Teelichter Licht und „Wärme“, weil Mausekind unsere Gespenster, die wir auch letztes Jahr schon gebastelt haben, so spannend findet und immer oben uns Glas reinschaut. Bevor sie sich dann verbrennt, verzichten wir lieber auf echten Kerzenschein! Die Windlichter sind schnell gemacht: ihr braucht nur etwas Kleister, Butterbrotpapier, alte Gläser, einen Edding und eventuell Wackelaugen. Einfach Kleister und kleingerissenes Butterbrotpapier auf die Gläser kleben, trocknen lassen und mit dem Edding Gesichter draufmalen bzw. Wackelaugen aufkleben.

Im Rahmen des Halloween-Probeplottens für Fusselfreies sind bei uns auch Glasuntersetzer und zwei kleine Tischsets aus Filz mit schaurigen Motiven entstanden. Dazu habe ich im Stoffladen schwarzen Filz gekauft und mit einer kleinen Schüssel und einem Kuchenteller schwarze Kreise vorgezeichnet und ausgeschnitten. Auf die Kreise habe ich dann Motive aus der Halloween-Serie geplottet. Geht schnell und die Flexfolie hält auf dem Filz auch echt super 🙂

Und ihr so?

Mich interessiert wirklich brennend, ob ihr Halloween feiert und vor allem, wie ihr es feiert! Wie ihr rausgehört habt, ist dieser Brauch nichts für uns. Wir verurteilen aber niemanden, der Spaß an Halloween hat. Ein klein wenig können wir dem ja auch abgewinnen, aber andere (christliche) Bräuche sind uns wichtiger. Also hinterlasst mir doch sehr gerne einen Kommentar und erzählt, was ihr am 31. Oktober so macht 🙂

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Appetit auf frische Waffeln?! Hier ist unser Lieblingsrezept!

Guten Morgen ihr Lieben!

Na, waren eure Kinder heute nach der Zeitumstellung auch zur gewohnten Uhrzeit wach?! Hier wurde die zusätzliche Stunde jedenfalls nicht genutzt und so turnten Zwergenmann und Mausekind bereits um kurz nach 6 Winterzeit hier rum – wär ja auch eigentlich schon kurz nach 7 gewesen… 😉 Ich kann mich nicht dran erinnern, an einem Sonntag jemals um kurz nach 8 beim Bäcker gewesen zu sein *lach* Fazit: der ganze Tag wird durcheinander sein. Mausekind muss ich schon vor dem Mittagessen zum Mittagsschlaf hinlegen, das schafft sie sonst von der Zeit her nicht. Es wird mal wieder ein paar Tage dauern bis wir im gewohnten Trott drin sind… Ätzend.

Wenn ich aber schon so früh auf den Beinen bin, kann ich die Zeit auch gleich nutzen und euch noch fix unser Lieblingsrezept für frische Waffeln posten! Waffeln gehen hier einfach immer – am liebsten mit Puderzucker und heißen Kirschen 🙂 Es gibt ja echt viele Rezepte und ich habe viele ausprobiert. Irgendwann hab ich dann ganz einfach alles so kombiniert, wie es uns am besten schmeckt 😉 Ich weiß allerdings gar nicht, wie viele Waffeln man aus dem Teig raus kriegt, ich hab nie mitgezählt… Aber die Vollblutfamilie wird mehr als satt, also reicht’s *lach*

Zutaten:

300g Mehl
200g weiche Butter
170g Zucker
5 Eier
300ml Milch
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker

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Zubereitung:

Butter, Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer auf höchster Stufe schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit der Milch nach unter nach zur Butter-Eier-Zuckermasse geben und ein paar Minuten auf höchster Stufe mixen.

Nun könnt ihr das Waffeleisen aufheizen und einfetten. Wie man das Waffeleisen benutzt, dürfte euch wohl bekannt sein 😉 Wir geben immer noch etwas Puderzucker auf die fertigen Waffeln und essen gerne heiße Kirschen dazu. Sie schmecken aber auch ohne alles sehr gut!

Guten Appetit 🙂

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